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Es ist der 11. April 2019 und die STIMME AUS SENDLING wartet im Gästezimmer der Bayerischen Staatskanzlei. Der Verband der unabhängigen Lokalradios in Bayern e.V. (VuLB e.V.) hat sich um einen Gesprächstermin bei Staatsminister Dr. Florian Herrmann bemüht und auch bekommen. Der VuLB e.V. bildete an diesem Tag ein Städtedreieck München - Hof - Nürnberg. Aus Hof kam Sabine von EXTRA RADIO und aus Nürnberg kam Syl von RADIO Z.



Staatsminister Dr. Florian Herrmann nahm sich sehr viel Zeit, um dem VuLB e.V. zuzuhören. Er ist für den wichtigen Bereich Medien in Bayern zuständig. Er wohnt im Raum Freising und beklagt selbst, dass es hier keinen echten lokalen Radiosender mehr gibt. Der VuLB e.V. tritt seit vielen Jahren dafür ein, dass eine echte Programmvielfalt beispielsweise bei den privaten Radioprogrammen erhalten bleibt. Grossverleger haben diese Programmvielfalt bereits erheblich beschädigt. Wichtig ist, dass es auch weiterhin unabhängige Programmveranstalter ausserhalb der Verleger-Betriebsgesellschaften gibt. Marktwirtschaft (beim Werbezeitenverkauf) und Programmvielfalt wurden beispielsweise bereits in Nürnberg und in Regensburg unheilbar zerstört. Dort gibt es im Privatfunk sog. "Funkhäuser", das bedeutet, dass sowohl im Werbezeitenverkauf als auch im Programm keinerlei Wettbewerb mehr stattfindet. Ein einziger Grossverleger bestimmt die Preise und das Programm. Diese Wirtschaftsverbrecher konnten bislang in München daran gehindert werden, auch hier ein sog. "Funkhaus" zu etablieren. In München gibt es nach wie vor freien Wettbewerb und dafür tritt auch der VuLB e.V. ein. Im Bild von links nach rechts : Sabine von EXTRA RADIO in Hof an der Saale, Staatsminister Dr. Florian Herrmann, die STIMME AUS SENDING (Peter Bertelshofer) von Radio 2DAY und Syl von RADIO Z in Nürnberg.



Am Samstag, den 06. April 2019 war es wieder soweit, mittlerweile schon der 4. Funktag in Kassel, in der Mitte Deutschlands.



Der Andrang war auch beim 4. Mal sehr groß



Veranstalter war wieder der DARC e.V.



Auch auf dem 4. Funktag in Kassel gab es einen Flohmarkt - man möchte es nicht glauben, aber es ist so, dass auch für private Radiostationen hier immer wieder interessante Messgeräte oder andere Audiotechnik abgegriffen werden kann. Die sog. "Digitalisierung" bringt eben nicht nur Vorteile, oft überzeugt immer noch die sehr stabile und zuverlässige analoge Technik. Deshalb ist es auch gut so, dass das analoge UKW noch lange nicht abgeschaltet wird.



Polizei und Rettungsdienst stellen ihre modernste Funktechnik vor.



Ein immer wichtiger werdendes Thema sind die Funkstörungen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Hochfrequenz-Smog, der von billigen chinesischen LED-Lampen oder Schaltnetzteilen erzeugt wird. Sie erzeugen besonders in Radiofrequenzbereichen ein störendes Prasseln. Wird man von solchen Störungen geplagt, kann man sich an die Bundesnetzagentur wenden.



Der Messwagen der Bundesnetzagentur von innen



Der Messwagen verfügt freilich über eine ordentliche Antenne



Auf dem 4. Funktag in Kassel wurden aber auch Klassiker der Radiotechnik gezeigt, hier beispielsweise der VOLKSEMPFÄNGER für Mittel- und Langwelle. Im Dritten Reich wurde der Volksempfänger besonders gefördert, damit möglichst viele Deutsche dem Führer zuhören konnten.



Der Funktag in Kassel dauert nur einen Tag und um 16:00 Uhr ist alles vorüber.



Das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München hat den Oktoberfest-Plakatwettbewerb, der seit 1952 veranstaltet wird, zum dritten Mal online in Kooperation mit dem PORTAL MÜNCHEN auf dem offiziellen Stadtportal MUENCHEN.DE ausgelobt. Es wurden 194 Entwürfe hochgeladen, von denen es 52 in ein Publikumsvoting schafften. Im Publikumsvoting ermittelten 11.112 Wiesn-Fans mit der Vergabe von 31.607 Stimmen (es waren Mehrfachnennungen möglich) die 30 beliebtesten Plakatentwürfe, aus denen eine Jury aus Sach- und Fachpreisrichtern den Siegerentwurf für das Oktoberfest-Plakat 2019 auswählte. Am 01. Februar 2019 war es dann soweit, das Ergebnis wurde im Münchner Stadtmuseum präsentiert. Im Bild : die Ruhe vor dem Sturm. Die drei ersten Plätze noch verhüllt. Im Hintergrund an der Wand : Fassadenteil des Schaustellergeschäftes "DIE VERHEXTE KAFFEEMÜHLE", München 1955, der Maler ist unbekannt.



Der Oktoberfest-Plakatentwurf, der es auf den dritten Platz geschafft hat, wird enthült.



Der Entwurf stammt von Kirsten Lauterbach aus München. Das Preisgeld betrug EUR 500,oo



Die Enthüllung von Platz 2.



Der Entwurf auf Platz 2 stammt von Jörg Lachenmeyer aus Arth in der Schweiz. Das Preisgeld betrug EUR 1.250,oo. Nicht wenige, der bei der Präsentation anwesenden Journalisten, fanden den 2. Platz am Besten. Weil aber diese gestreifte Welle, die das Plakat durchzieht, nicht eindeutig zu interpretieren sei, konnte sich die Jury hier nicht für Platz 1 entscheiden.



..... vielleicht war hier die MÜNCHNER RUTSCH'N oder eine ACHTERBAHN gemeint ..... Jedenfalls ein sehr schöner Entwurf.



Nun stand die Enthüllung des Sieger-Entwurfs bevor .....



Der Siegerentwurf stammt von Mirjam Mößmer aus München. Das Preisgeld betrug EUR 2.500,oo



Mirjam Mößmer, eine gebürtige Müchnerin, hat den Oktoberfest-Plakatwettbewerb 2019 gewonnen. Es wurde hervorgehoben, dass es einen solchen Entwurf in dieser Machart überhaupt noch nicht gegeben habe. Das sei mal was ganz anderes. Bereits nach dem Abitur nahm Mirjam Mößmer Unterricht an der Schwanthaler Kunstschule sowie an der Malschule am Glockenbach. Nach dem Studium für Kommunikations-Design an der Fachhochschule München, die sie mit einem Diplom abschloss, machte sich Mirjam Mößmer als freie Kommunikations-Designerin selbstständig. Seit dem Jahr 2012 leitet sie ein Design-Büro in München. Im Bild : Platz 1 mit Otto Seidl, Mitglied des Münchner Stadtrats und der Jury für die Auswahl des Wies'n-Plakats.



Ein Wiesn-Plakat aus vergangenen Tagen. Das ist aber immer noch der einsame Favorit, zumindest für die Stimme aus Sendling ... bis heute.



..... und frei nach FRIEDRICH NIETZSCHE : Jeder Besuch einer Pressekonferenz ist letztlich nur ein Umweg ins Wirtshaus (hier HB)



Die Stimme aus Sendling bei der Arbeit : das Plakat wirkt nach bei einer frischen Maß, sozusagen ein vorab Wiesn-Erlebnis am 1. Februar .....



Die Wiesn kann kommen, die erste Maß ist schon da.



Der Neujahrsempfang der SPD fand heuer am 23. Januar 2019 statt. Wie immer im Augustiner-Keller an der Arnulfstrasse.



Im Saal war doch einiges los, es wurde voller und voller .....



..... und auch bei den Sozialdemokraten gibt es die bayerischen Grundnahrungsmittel.



Gastronom Joachim Pohl aus München. Man trägt wieder Hut.



Die Stimme aus Sendling bei der Arbeit.



..... und wie immer im Augustiner : Bier vom Fass.



Florian Post mit der Stimme aus Sendling. Florian Post war von 2005 bis 2009 Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Leuchtenberg und sitzt seit 2013 für die SPD im Deutschen Bundestag.



Alexander Reissl, SPD-Rathaus-Fraktionschef mit der Stimme aus Sendling (nach dem Schäfflertanz, Nase!)



Nur alle sieben Jahre tanzen die Schäffler. Die Musik kam von der Bühne.












Der mit der Kappe macht die schwarzen Nasen.



Oberbürgermeister Dieter Reiter und Florian Post in der ersten Reihe beim Schäfflertanz.



Der Oberbürgermeister in gelöster abendlicher Stimmung.



Der Neujahrsempfang der CSU München Süd und München Mitte fand heuer am 21. Januar 2019 statt. Wie immer unterm Rathaus in der "Alten Küferei".



Eingeladen hatte Staatsminister Georg Eisenreich, MdL (links). Der Bundesminister Andreas Scheuer, MdB, (rechts) hielt die Festansprache.



Wein - Wasser - Bier : die richtige Mischung macht's ...



So ist es richtig - kein "Multikulti" - MIA SAN MIA (hier Großhadern).



Bundesminister Andreas Scheuer, MdB, mit der Stimme aus Sendling.



Kristina Frank, CSU-Oberbürgermeisterkandidatin, Kommunalreferentin, Juristin und vormalige Richterin mit der Stimme aus Sendling.



Am Freitag, 11. Januar 2019, war es soweit : Der Bayerische Ministerpräsident und Frau Karin Baumüller-Söder luden ein zum Neujahrsempfang in die Residenz München. Für Markus Söder war es als Gastgeber eine Premiere. Zum Defilee war langes Anstehen angesagt.



Die anstehenden Gäste wurden aber auch musikalisch unterhalten.



Die lange Warteschlange zum Defilee zog vorbei an den edlen Zimmern der Residenz München.



Schlafgemach mit Musik.



Das war einst das Audienzzimmer des Kurfürsten. Die Wandvertäfelung und Stuckaturen gehen auf den zweiten Umbau von Francois Cuvillies von 1760 bis 1763 zurück. In den Jahren 1960 bis 1965 nach altem Vorbild wiederhergestellt.



Im Kaisersaal der Residenz hielt Markus Söder seine Neujahrsansprache.



Das Gastgeberpaar im Kaisersaal.



Gereicht wurden sehr feine Speisen .....



..... und köstliche HB-Biere! Die STIMME AUS SENDLING im Kaisersaal bei der Arbeit.



Die amtierende Weißwurstkönigin war da, und das gibt es nur in Bayern!



Auch der Vor-Vorgänger EDMUND STOIBER gab sich die Ehre.



Auch GÜNTHER BECKSTEIN war da. Die zwei Maß Bier waren nicht zu sehen .....



JOACHIM HERRMANN, übrigens fast genauso alt wie die Stimme aus Sendling.



... und so sah es zu später Stunde aus, mit JAZZ und CAFE.

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