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Lokalmeldungen 2017
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2DAY Lokalmeldungen


26.02.2020

Gefährliche Körperverletzung – Unterschleißheim

Am Samstag, 22.02.2020, gegen 22:15 Uhr, befanden sich zwei 27-jährige Münchner auf einer Faschingsveranstaltung in einer Sportgaststätte. Die beiden Männer wurden vor der Gaststätte unvermittelt und ohne erkennbaren Grund von einer bislang unbekannten männlichen Tätergruppe von drei bis vier Personen attackiert. Die beiden 27-Jährigen wurden zunächst mit Fäusten zu Boden geschlagen und dort weiter mit Tritten, auch teils gegen den Kopf, traktiert. Einer der beiden Münchner erlitt neben mehreren Hämatomen im Gesicht, eine Nasenbeinfraktur, welche einen operativen Eingriff bedarf. Einer der Geschädigten alarmierte den Polizeinotruf 110. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben erfolglos.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 25, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Sexuelle Belästigung im Krankenhaus– Nymphenburg

Am Sonntag befand sich eine 51-jährige Frau in stationärer Behandlung in einer Klinik. Sie lag im Bett und hörte über Kopfhörer Musik, als sie an ihrem Bettende einen unbekannten Mann bemerkte. Nach Angaben der 51-Jährigen rieb der Unbekannte sein Geschlechtsteil an den Füßen der Frau. Als sie den Notknopf am Bett drückte, flüchtete der Täter aus der Klinik. Die umgehend durch die Klinik verständigte Polizei konnte den Tatverdächtigen noch im Nahbereich antreffen und vorläufig festnehmen. Es handelt sich um einen 43-Jährigen wohnsitzlosen Deutschen. Er wurde wegen einer sexuellen Belästigung angezeigt und nach der polizeilichen Sachbearbeitung in der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Haftbefehl.

Versuchte Vergewaltigung – Ludwigsvorstadt

In der Nacht von Samstag auf Sonntag befand sich eine 23- Jährige Österreicherin in der Münchner Innenstadt. Sie verließ gegen 00:30 Uhr eine Lokalität in der Nähe des Münchner Hauptbahnhofes. Dabei traf sie auf einen 27-jährigen Pakistaner. Nach ihren Angaben begleitete er sie zunächst und nahm gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vor. Die 23-Jährige konnte sich nach kurzer Zeit von dem 27-Jährigen befreien und in ein Hotel flüchten. Von dort aus wurde die Polizei über den Notruf verständigt. Der 27-Jährige konnte im Rahmen der sofort eingeleiteten Tatortbereichsfahndung vorläufig festgenommen werden. Er wurde wegen einer versuchten Vergewaltigung angezeigt und er kam zur Klärung der Haftfrage in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München. Es wurde Haftbefehl erlassen.

Exhibitionist – Obergiesing

Am Dienstag bemerkte eine 26-jährige Münchnerin einen 39-jährigen Bulgaren im Bereich des Rolltreppenaufgangs Herzogstandstraße am U-Bahnhof „Silberhornstraße“, der sein Geschlechtsteil entblößt hatte und daran rieb. Die 26-Jährige verständigte umgehend über den Notruf die Polizei. Zivile Einsatzkräfte der Polizei konnten den 39-Jährigen noch am Tatort antreffen und ihn vorläufig festnehmen. Nach seiner Überprüfung konnte festgestellt werden, dass gegen den 39-Jährigen ein offener Haftbefehl bestand und da er in Deutschland über keinen festen Wohnsitz verfügt, wurde er in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.


25.02.2020

Links ideologisch motivierte Straftat – Westend

Ein Zeuge konnte am Samstag in der Gollierstraße einen 40-jährigen Mann dabei beobachten, wie dieser mit einem Filzstift Hakenkreuze auf Wahlplakate malte. Eine per Notruf alarmierte Polizeistreife konnte den 40-Jährigen schließlich am Gollierplatz aufgrund der Personenbeschreibung wiedererkennen und vorläufig festnehmen. Gegen den Mann wird wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung ermittelt. Nach den ersten Erkenntnissen der Kriminalpolizei handelte der Tatverdächtige aus ideologisch links motivierten politischen Motiven. Sollten sich diese Erkenntnisse im Rahmen der Ermittlungen bestätigen, so wird diese Tat als politisch links motivierte Straftat klassifiziert. Das Kommissariat 43 (Staatsschutzdelikte - links) hat die Ermittlungen übernommen.


23.02.2020

Hinweis der Münchner Polizei zum Fasching

In den nächsten Tagen werden noch einige Faschingsveranstaltungen stattfinden. In diesem Zusammenhang bittet die Münchner Polizei alle Feiernden, dass sie auf einen respektvollen Umgang miteinander achten und auch immer die Gefahren des Alkohols im Blick haben – insbesondere im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr. Gerade bei neuen Bekanntschaften gilt immer der Grundsatz „Nein heißt Nein!“ Denken Sie bei Ihren Verkleidungen auch daran, dass polizeiähnliche Uniformen und täuschend echt aussehende Waffen bei den Bürgern und den Einsatzkräften der Polizei für Irritationen sorgen könnten. Die Münchner Polizei wünscht allen Freunden des Faschings viel Spaß beim Feiern.


21.02.2020

Brandstiftung – Pasing

Am Donnerstag beobachtete eine Zeugin zwei Männer, die von einem Grundstück im Manzingerweg kamen und sich zum dortigen Spielplatz begaben. Wenige Minuten später stand auf dem Grundstück ein ca. 3x5 Meter großes Gartenhaus in Vollbrand. Zeugen alarmierten den Notruf. Der Brand wurde von der verständigten Feuerwehr gelöscht. Der Schaden wird auf mindestens 1.000 Euro geschätzt. Sofort wurden umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach möglichen Brandstiftern eingeleitet. Später wurden dann zwei tatverdächtige Slowaken in der Nähe festgenommen. Die beiden Männer werden heute dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt. Die beiden Slowaken waren stark alkoholisiert und sind in Deutschland ohne festen Wohnsitz.


20.02.2020

Brandstiftung an Funkmast - Unterhaching

Am Mittwoch um etwa 06:00 Uhr versuchte ein bislang unbekannter Täter einen Funkmast im Perlacher Forst westlich der Autobahn 995 in Brand zu setzen. Zwei Trafokästen, die sich unmittelbar neben dem Funkmast unter einem Holzverschlag befinden, fingen dabei Feuer. Ein aufmerksamer Zeuge verständigte zeitnah Polizei und Feuerwehr. Durch rasche Löschmaßnahmen konnte ein Übergreifen des Feuers auf den Funkmasten verhindert werden. Es entstand ein Schaden von mehreren Tausend Euro.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 43, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


18.02.2020

Rauschgiftermittlungen gegen Polizeibeamte

Die Staatsanwaltschaft München I und das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) ermitteln seit Mitte Juli 2018 gegen Beamte des Polizeipräsidiums München wegen des Verdachts von Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Im Rahmen von Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei gegen einen mutmaßlichen Rauschgifthändler im Jahr 2018 ergaben sich Verdachtsmomente gegen Polizeibeamte des Polizeipräsidiums München hinsichtlich möglicher Betäubungsmitteldelikte. Daraufhin wurden die weiteren Ermittlungen umgehend an die Internen Ermittler des Landeskriminalamts, wie dies in solchen Fällen aus Neutralitätsgründen üblich ist, abgegeben und unter Federführung der Staatsanwaltschaft München I durch das LKA weitergeführt. Aufgrund der aus den umfangreichen Ermittlungen gewonnenen Erkenntnisse durchsuchten im Dezember 2018 und Januar 2020, sowie in einem Fall am heutigen Tag, die LKA-Beamten die Wohnungen und die Arbeitsplätze der Verdächtigen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Verdächtigen aus dem polizeilichen Gewahrsam entlassen. Derzeit ermitteln die Staatsanwaltschaft München I und das Bayerische Landeskriminalamt gegen insgesamt acht Angehörige des Polizeipräsidiums München, die fünf verschiedenen Dienststellen angehören. Ihnen werden verschiedene Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen. Die individuellen Tatbeteiligungen der beschuldigten Beamten sind bislang noch offen und Gegenstand der Ermittlungen.


14.02.2020

Schadensträchtiger Brand – Schwabing

Nachdem eine 39-jährige Reinigungskraft am Donnerstag eine starke Rauchentwicklung in den Kellerräumen eines Einrichtungshauses in der Leopoldstraße bemerkt hatte, verständigte sie umgehend über den Notruf die Feuerwehr sowie die Polizei. Vor Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits einige Anwohner das Gebäude verlassen. Ein 32-Jähriger zog sich dabei eine leichte Rauchgasvergiftung zu. Die Feuerwehr konnte den Brand wenig später löschen. Der durch die Brandfolgen entstandene Sachschaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Nach den ersten bereits vor Ort geführten Ermittlungen des Kriminalkommissariats für Branddelikte erscheint eine vorsätzliche Brandlegung als wahrscheinlich.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


11.02.2020

Einbruch in Juweliergeschäft; Zeugenaufruf – Altstadt

Am 03.02.2020 wurde in ein Juweliergeschäft in der Residenzstraße eingebrochen. Die Täter konnten unerkannt flüchten. Im Rahmen der Fahndung stellten die Einsatzkräfte im Bereich der Prinzregentenstraße einen VW fest, der nach den ersten Ermittlungen von den Tätern benutzt wurde. Dazu meldete sich ein Taxifahrer beim Polizeinotruf 110, der mitteilte, dass er mit seinem Toyota Taxi von einem VW im Bereich des Franz-Josef-Strauß-Ring und der Hofgartenstraße angefahren wurde. Zudem hatten die Täter einen Audi benutzt, um die Tür und das Schutzgitter des Juweliers aufzurammen. Er wurde am Tatort von den Tätern zurückgelassen. Mit dem VW flüchteten die Täter und stießen dabei mit dem Taxifahrer zusammen. Auf Höhe der Eisbachwelle neben dem Haus der Kunst wurde dieses Unfallfahrzeug zurückgelassen. Beide Fahrzeuge wurden zwischen dem 19.01.2020 und 21.01.2020 in Milbertshofen entwendet. Es wäre wichtig herauszufinden, wo sich die beiden entwendeten Fahrzeuge zwischen Diebstahl und Tat befunden haben.
Zeugenaufruf:
Wer hat die Fahrzeuge, welche mit dem Originalkennzeichen für den Einbruch verwendet wurden, zwischen dem 21.01.2020 bis 03.02.2020 gesehen. Derzeit wird davon ausgegangen, dass diese im Stadtgebiet abgestellt waren. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 51, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.





10.02.2020

Taschendieb festgenommen – Olympiapark

Am Sonntag befand sich eine 17-jährige Münchnerin auf einem Konzert in der Olympiahalle. Dort wurde ihr im Gedränge von einem 25-jährigen Rumänen die Geldbörse entwendet. Die Tat konnte von Taschendiebfahndern des Polizeipräsidiums München beobachtet werden. Diese nahmen den 25-Jährigen fest. Er wurde ins Polizeipräsidium München gebracht.


09.02.2020

Brand im Kinderzimmer – Großhadern

Am Samstag kam es am Abend zu einem Brand in einem Kinderzimmer im Obergeschoss eines Wohnhauses in der Immastraße. Der 13-jährige Sohn der Familie hantierte in seinem Zimmer mit einem Chemiebaukasten und verwendete hierbei offensichtlich eine brennbare Flüssigkeit, welche sich entzündete. Der 13-Jährige rannte mit brennender Kleidung die Treppe nach unten und wurde dort von seinen Eltern entkleidet und gelöscht. Die 53-jährige Mutter und der 53-jährige Vater zogen sich dabei leichte Brandverletzungen an den Händen zu. Der 13-Jährige kam mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik, die Eltern wurden ebenfalls zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Im Kinderzimmer entstand nur ein geringer Schaden. Die eintreffende Berufsfeuerwehr München musste nicht löschen. Welche Flüssigkeiten verwendet worden sind und wie es zum Brand kam ist bislang nicht bekannt.


07.02.2020

Polizeibeamter unterstützt bei medizinischem Notfall

Am Donnerstag ging bei der Einsatzzentrale ein Notruf ein. Eine Mutter schilderte, dass ihre einjährige Tochter keine Luft mehr bekommen würde und sich die Gesichtsfarbe des Kindes bläulich verfärbt hätte. Sie bemerkte, dass im Mund des Kindes Erbrochenes war. Nachdem sie dieses entfernt hatte, bekam ihre Tochter zwar wieder Luft, hatte aber weiterhin Atemprobleme. Sofort wurde die Rettungsleitstelle darüber informiert, die umgehend Einsatzkräfte des Rettungsdienstes zum Wohnort der Familie schickte. Der in Erster Hilfe geschulte Polizeibeamte am Notruf blieb bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes telefonisch in Kontakt mit der Mutter. Aufgrund des hohen Ausbildungsstandes der Polizei in Erster Hilfe, konnte der Beamte der Mutter auch weiterhin medizinische Tipps geben und somit eine kontinuierliche kompetente Betreuung gewährleisten. Alle Beamten der bayerischen Polizei werden jährlich mehrere Stunden in Erster Hilfe unterrichtet, um jederzeit vor Ort und auch in solchen Situationen am Telefon fachgerecht helfen zu können.


05.02.2020

Randalierer greifen Siemens an – Maxvorstadt

Gegen 14:00 Uhr wurde die Münchner Polizei von Siemens-Mitarbeitern darüber informiert, dass sich ein verdächtiges Fahrzeug an einem Bürogebäude der Fa. Siemens befindet. Bei dem Fahrzeug handelte es sich um einen ehemaligen Leiterwagen, der im Bereich Jägerstraße aufgestellt wurde. Mithilfe des Leiterwagens erstürmten mehrere Randalierer ein terrassenförmiges Flachdach zwischen dem 5. und 7. Obergeschoss. Von dort aus versuchten die Randalierer in das Gebäude einzubrechen. Die Angreifer scheiterten daran in das Gebäude einzudringen, da Siemens-Mitarbeiter dies verhinderten. Auch die ersten eintreffenden Streifen der Münchner Polizei halfen bei der Verteidigung des Bürogebäudes. Ab ca. 14:15 Uhr hielten sich dann 41 Randalierer auf dem Dach auf und begannen dort Zelte zu errichten. Etwa gegen 14:30 Uhr begannen Personen aus der Gruppe sich auf der westlichen Fassadenseite in Richtung Oskar-von-Miller-Ring abzuseilen, um anschließend gegen 15.30 Uhr ein Transparent zu entrollen. Gegen 15:45 Uhr brannten mindestens sechs Besetzer auf dem Dach Rauchfackeln ab. Die Randalierer weigerten sich in der Folge, das Gebäudedach zu verlassen und gaben an, dort übernachten zu wollen. Etwa gegen 19:40 Uhr entschlossen sich 11 Krawallmacher dennoch freiwillig die Dachfläche zu verlassen. Bei weiteren Gesprächen mit der Münchner Polizei wurden von den Krawallmachern alle Angebote zur Lösung der Situation abgelehnt. Gegen 20:20 Uhr wurde nach entsprechender Ankündigung das Dach von Beamten der Polizei geräumt. Die letzten Personen, die an Kletterseilen an der Fassade hingen, sollten auf eigenen Wunsch mithilfe einer Hubbühne der Berufsfeuerwehr München geborgen werden. Als die Berufsfeuerwehr gegen 22.45 Uhr zwei der drei Personen geborgen hatte, seilte sich die dritte Person selbständig ab. Die Münchner Polizei ermittelt jetzt wegen Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung. Insgesamt wurden bis zu 150 Beamte der Münchner Polizei eingesetzt.


04.02.2020

Angriff auf 10-jährige Münchnerin – Freimann

Am Freitag war eine 10-jährige Münchnerin gegen 07:15 Uhr unterwegs zur Bushaltestelle Alte Heide, um von dort in die Schule zu fahren. Unvermittelt und plötzlich wurde sie von einem unbekannten Mann auf Bauchhöhe umklammert. Der Unbekannte hielt ihr den Mund zu. Aufgrund der Gegenwehr der Schülerin stürzten beide zu Boden. Die 10-Jährige begann laut zu schreien, woraufhin der Unbekannte von ihr abließ. Bei seiner Flucht riss ihr der Mann noch den Schulranzen vom Rücken und entfernte sich in unbekannte Richtung. Bei dem Angriff wurde das Mädchen leicht verletzt.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 175 cm groß, dünne Statur, komplett schwarz gekleidet, Kapuzenjacke, Kapuze aufgesetzt.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


31.01.2020

Gefährliche Körperverletzung – Ramersdorf

Am Donnerstag stritten sich ein 23-jähriger Syrer und 19-jähriger Syrer. Der Streit mündete in eine körperliche Auseinandersetzung, in deren Verlauf der 23-Jährige dem 19-Jährigen im Gesäßbereich mit einem Messer eine Stichverletzung zufügte. Nachdem der 23-Jährige von seinem Kontrahenten abgelassen hatte, wurde er von Zeugen bis zum Eintreffen der zwischenzeitlich verständigten Polizei festgehalten. Der 19-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er wird im Laufe des heutigen Tages dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.


30.01.2020

Sexueller Übergriff auf einer Rolltreppe – Freimann

Am Dienstag fuhr eine 32-jährige Münchnerin im U-Bahnhof Kieferngarten mit der Rolltreppe. Dort trat von hinten ein Mann an sie heran und fasste ihr in den Schritt. Anschließend stiegen beide in die U6 ein. Währenddessen verständigte die 32-Jährige die Polizei. Noch vor dem Eintreffen der Polizeibeamten an der U-Bahnhaltestelle Münchner Freiheit verließ der Unbekannte die U-Bahn und flüchtete. Noch am selben Tag gelang es zivilen Polizeibeamten einen Tatverdächtigen zu ermitteln und vorläufig festzunehmen. Es handelt sich um einen 21-jährigen Afghanen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der Afghane wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht. Der zuständige Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.


28.01.2020

Raubüberfall auf Tankstelle - Obersendling

Am Montag sprach ein Unbekannter einen 66-jährigenMitarbeiter einer Tankstelle an und fragte nach einer Straße. Der Unbekanntehatte seinen Mund mit einem Schal bedeckt und eine Kapuze über seinen Kopf gezogen.Nach der entsprechenden Auskunft entfernte sich der Unbekannte und betrat circafünfzehn Minuten später den Verkaufsraum der Tankstelle. Hierbei richtete er eine Pistoleauf den 66-Jährigen und forderte Geld.Der Mitarbeiter öffnete die Kassenschublade und der unbekannte Täter entnahm darausBargeld in Höhe von mehreren hundert Euro. Der Unbekannte flüchtete daraufhin zu Fußmit dem Bargeld in Richtung Drygalski Allee.Die soforteingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, kräftige Figur, braune Augen, bekleidet miteinem blauen Fleece-Pullover mit Kapuze, Baseball-Cap, dunklem Schal, schwarzerJogginghose und grau-schwarzen Schuhen. Bewaffnet mit einer silberfarbenen Pistole.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit demPolizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderenPolizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


23.01.2020

Reifenstecher - Maxvorstadt

Am Mittwoch stach ein 28-jähriger Afghane mit einem Küchenmesser auf die Reifen mehrerer geparkter Pkw ein. Durch eine alarmierte Polizeistreife konnte der 28-jährige Afghane vor Ort festgenommen werden. Aufgrund seines bedrohlichen Verhaltens setzten die Polizeibeamten bei der Festnahme Pfefferspray gegen den 28-Jährigen ein. Wegen seines äußerst auffälligen Verhaltens wurde der Mann im Anschluss an die Anzeigenbearbeitung dem Gesundheitsamt München übergeben. Dieses beantragte eine Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Insgesamt beschädigte der 28-jährige Afghane vier Pkw.


22.01.2020

Brand in einer Schule – Berg am Laim

Am Dienstag kam es zu einem Brand in einer Schule in der Fehwiesenstraße. Die noch in der Schule anwesenden Personen wurden aus Sicherheitsgründen aufgefordert das Schulgebäude zu verlassen. Der größte Teil der Schüler befand sich bereits wegen der Mittagspause im Pausenhof. Die verständigte Feuerwehr musste in einer Jungentoilette einen brennenden Papierhandtuchspender löschen. Es wurden keine Personen verletzt.


19.01.2020

Festnahme wegen verschüttetem Wasser - Schwabing

Am Freitagabend gingen drei Männer zu einem Verbrauchermarkt in Schwabing. Der Markt war bereits geschlossen. Jedoch bemerkten sie, dass offensichtlich vergessen wurde, eine Palette mit 72 Wasserflaschen vor dem Eingang wegzuräumen. Noch vor Ort begannen die Verdächtigen alle Wasserflaschen auszuleeren. Danach nahmen sie die Pfandflaschen an sich und wollten sich vom Tatort entfernen. Dabei wurden sie von Beamten der Polizei gesehen. Die drei Männer wurden vorläufig festgenommen und zur Polizeiinspektion gebracht. Sie hatten wohl die Absicht, das Pfandgut am nächsten Tag einzulösen. Alle drei wurden nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Das Diebesgut konnte einer Mitarbeiterin des Verbrauchermarktes übergeben werden. Der Schaden beträgt etwa 100 Euro.


16.01.2020

Festnahme eines Diebes - Ludwigsvorstadt

Am Dienstag gegen 12:00 Uhr beobachteten mehrere Jugendliche in der Schwanthalerstraße einen unbekannten Mann. Dieser öffnete bei einem Lieferwagen die Beifahrertür. Danach entwendete er aus einem auf dem Sitz liegenden Rucksack eine Umhängetasche. Die Jugendlichen sprachen ihn an, woraufhin der unbekannte Mann in einen in der Nähe befindlichen Drogeriemarkt ging. Nach kurzer Zeit verließ er diesen wieder und flüchtete in Richtung Schillerstraße. Durch die verständigte Polizei wurden die Aufnahmen einer Überwachungskamera im Drogeriemarkt gesichtet. Daraufhin konnte der Mann, der bereits polizeilich bekannt war, erkannt werden. Im Rahmen der weiteren Fahndungsmaßnahmen konnte er schließlich im Sperrengeschoss des Hauptbahnhofs vorläufig festgenommen werden. Das Diebesgut hatte er zu dem Zeitpunkt nicht mehr bei sich. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 20-jährigen Algerier. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.


15.01.2020

Frau stiehlt 47 Smartphones – Altstadt

Im Zeitraum von März 2018 bis August 2019 entwendete eine 54-jährige Münchnerin in einem Geschäft in der Altstadt, in dem sie angestellt war, insgesamt 47 Smartphones im Wert von mehreren zehntausend Euro. Diese Mobiltelefone verkaufte sie nach den Taten in einer An- und Verkaufsstelle in der Münchner Innenstadt. Bei Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei fielen diese regelmäßigen Verkäufe auf. Die 54-Jährige konnte als Verantwortliche ermittelt werden und sie wurde wegen der Diebstähle angezeigt.


13.01.2020

Alternative Ladungssicherung - Fürstenried

Am Sonntag bemerkte eine Streife der Verkehrspolizei Verkehrsüberwachung in der Neurieder Straße einen Pkw, der auf dem Dach eine montierte Garage aus Holz transportierte. Der Fahrer wurde einer Kontrolle unterzogen. Hierbei gab er an, dass er die Garage transportieren wolle und dafür keinen Anhänger bekommen hatte. Der 38-Jährige wurde wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit aufgrund der falschen Ladungssicherung angezeigt.


09.01.2020

Sexuelle Nötigung - Altstadt

Am Sonntag befand sich eine 25-jährige Münchnerin in einem Schnellrestaurant am Karlsplatz Stachus. Dort suchte sie die Damentoilette auf. Ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter männlicher Täter folgte der 25-Jährigen und drängte sich in die Kabine der Damentoilette. Dort zog er Teile ihrer Kleidung herunter und berührte sie am Gesäß. Die Münchnerin wehrte sich und schrie, woraufhin der Unbekannte flüchtete. Im Zuge von Ermittlungen konnte die Identität des Täters festgestellt werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Afghanen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der Afghane konnte zunächst flüchten. Am Donnerstag kam es dann an der S-Bahnhaltestelle Hackerbrücke zu einem Streit zwischen einer 19-Jährigen aus dem Landkreis München und dem 26-jährigen Afghanen. Der Afghane schlug die 19-Jährige mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht. Die 19-Jährige schrie, woraufhin Zeugen die Polizei verständigten. Dies führte zur Festnahme des 26-Jährigen Afghanen.


08.01.2020

Exhibitionist bei Schule - Mittersendling

Am Dienstag befanden sich mehrere Schüler auf einem Schulhof. Die Schüler beobachteten, wie ein Mann im gegenüberliegenden Wohngebäude sexuelle Handlungen an sich ausführte. Eine Aufsichtsperson der Schule, die das ebenfalls bemerkt hatte, rief die Schüler umgehend ins Schulgebäude und verständigte die Polizei. Die Polizeibeamten konnten den 24-jährigen Afghanen ermitteln und vorläufig festnehmen. Er wurde angezeigt.


07.01.2020

Polizeistreife an Nierentransplantation beteiligt – Ottobrunn

Am Sonntag ging bei der Einsatzzentrale im Polizeipräsidium München ein ungewöhnlicher Notruf ein. Die diensthabende Ärztin im Transplantationszentrum in einem Münchner Krankenhaus schilderte, dass einer ihrer Patienten seit geraumer Zeit auf eine geeignete Spenderniere warte. Soeben hätte man nun ein geeignetes Organ gefunden. Leider konnte man den Patienten auf keine Weise erreichen, um ihn für die anstehende Operation vorzubereiten. Aufgrund der Dringlichkeit fuhr eine Streife der Polizei zum Wohnort des 65-jährigen Patienten. Die Beamten konnten den Organempfänger glücklicherweise dort antreffen. Der Patient musste sofort und auf schnellstem Wege in die Klinik gebracht werden. Die Polizisten zögerten nicht und fuhren den 65-Jährigen sofort in das Krankenhaus, wo die Operation noch rechtzeitig durchgeführt werden konnte. Der 65-Jährige hat die Operation gut überstanden.


02.01.2020

Säugling gefunden – Schwabing

Am Mittwoch bemerkte ein Passant in einem Hausdurchgang im Bereich Ackermannstraße/Schwere-Reiter-Straße ein schreiendes Baby. Nach einer ersten Einschätzung bestand der Verdacht, dass das Baby möglicherweise ausgesetzt worden war. Es befand sich in einem Kindersitz und war mit Wechselkleidung sowie einem Fläschchen ausgestattet. Nach Verständigung der Polizei sowie des Rettungsdienstes wurde das Kind zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen einer umgehend veranlassten Anwohnerbefragung konnten sehr schnell die Personalien des Mädchens sowie der Wohnort der Eltern geklärt werden. Bezüglich der näheren Umstände des Vorfalls laufen derzeit die polizeilichen Ermittlungen. Das zuständige Jugendamt wurde informiert und prüft weitere Maßnahmen.

Zweite Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt – Allach

Wie bereits berichtet, verständigte am 28.12.2019 ein 20-Jähriger den Polizeinotruf 110 und gab an, dass er im Paul-Ehrlich-Weg/Naglerstraße durch Angreifer schwer verletzt wurde. Die sofort verständigten Streifen konnten den 20-Jährigen auffinden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige erlitt mehrere Stichverletzungen im Oberkörperbereich. Auch waren im Zuge der Auseinandersetzungen Schüsse abgegeben worden, wobei aufgrund der aufgefundenen Patronenhülsen und nach derzeitigen Erkenntnissen keine scharfen Waffen verwendet worden waren. Im Rahmen erster Ermittlungen konnte ein ebenfalls 20-jähriger Münchner als einer der Tatverdächtigen ermittelt werden. Dieser wurde gegen 05:30 Uhr am gleichen Tag von Spezialeinsatzkräften festgenommen. Durch die intensiv geführten Ermittlungen konnte der Mittäter, ein 22-jähriger Münchner, identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der 22-Jährige konnte am Donnerstag von Beamten der Zielfahndung und von Spezialeinsatzkräften festgenommen werden.


01.01.2020

Jugendlicher richtet Schusswaffe auf Polizeibeamte – Trudering

Am Dienstag befand sich eine Streife der Polizeiinspektion in der Wasserburger Landstraße. Dort bemerkten die Beamten mehrere Jugendliche. Einer der Jugendlichen aus der Gruppe schoss mit einer schwarzen Pistole in die Luft. Als die Beamten anhielten und auf die Gruppe zugingen, zielte der Jugendliche aus wenigen Metern Entfernung auf die Beamten und betätigte mehrfach den Abzug. Dabei löste sich jedoch kein Schuss mehr. Es war aber deutlich ein mechanisches Klicken zu hören. Der Jugendliche flüchtete daraufhin. Die beiden Polizeibeamten verfolgten ihn und konnten ihn schließlich festnehmen. Bei der Schusswaffe handelt es sich um eine Gas- und Signalwaffe, die jedoch kein amtliches Prüfzeichen aufweist. Der 14-Jährige wurde nach der Sachbearbeitung seiner Mutter übergeben. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen unter anderem wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie einem Vergehen nach dem Waffengesetz.

Diebstahl aus einem Opferstock – Westend

Am Montag befand sich ein 44-jähriger Ungar in einer Kirche im Westend. Er begab sich zu einem dortigen Opferstock und begann das darin befindliche Geld zu entnehmen. Einem Kirchenbesucher fiel dieser Vorgang auf. Er sprach den Tatverdächtigen auf seine widerrechtliche Handlung an und alarmierte den Polizeinotruf 110. Der Ungar wollte flüchten und konnte kurz darauf in der Nähe der Kirche festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung wurde ein größerer Betrag Kleingeld aufgefunden. Der Ungar, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurde wegen des Diebstahls angezeigt. Es erging Haftbefehl.

Räuberische Erpressung – Ludwigsvorstadt

Am Sonntag kam es in einer Unterkunft in der Bayerstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Bewohnern dieser Unterkunft. In dem Verlauf wurde ein 28-jähriger Eritreer von einem 25-jährigen Eritreer körperlich angegriffen und mit einem Messer bedroht. Der 25-Jährige forderte den 28-Jährigen auf, ihm Bargeld auszuhändigen. Dem 28-jährigen Eritreer gelang es den Angriff abzuwehren und aus dem Zimmer zu flüchten. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei konnte den 25-jährigen Eritreer in der Unterkunft festnehmen. Er wurde wegen räuberischer Erpressung angezeigt. Es erging Haftbefehl.