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2DAY Lokalmeldungen


16.01.2020

Festnahme eines Diebes - Ludwigsvorstadt

Am Dienstag gegen 12:00 Uhr beobachteten mehrere Jugendliche in der Schwanthalerstraße einen unbekannten Mann. Dieser öffnete bei einem Lieferwagen die Beifahrertür. Danach entwendete er aus einem auf dem Sitz liegenden Rucksack eine Umhängetasche. Die Jugendlichen sprachen ihn an, woraufhin der unbekannte Mann in einen in der Nähe befindlichen Drogeriemarkt ging. Nach kurzer Zeit verließ er diesen wieder und flüchtete in Richtung Schillerstraße. Durch die verständigte Polizei wurden die Aufnahmen einer Überwachungskamera im Drogeriemarkt gesichtet. Daraufhin konnte der Mann, der bereits polizeilich bekannt war, erkannt werden. Im Rahmen der weiteren Fahndungsmaßnahmen konnte er schließlich im Sperrengeschoss des Hauptbahnhofs vorläufig festgenommen werden. Das Diebesgut hatte er zu dem Zeitpunkt nicht mehr bei sich. Bei dem Festgenommenen handelt es sich um einen 20-jährigen Algerier. Er befindet sich nun in Untersuchungshaft.


15.01.2020

Frau stiehlt 47 Smartphones – Altstadt

Im Zeitraum von März 2018 bis August 2019 entwendete eine 54-jährige Münchnerin in einem Geschäft in der Altstadt, in dem sie angestellt war, insgesamt 47 Smartphones im Wert von mehreren zehntausend Euro. Diese Mobiltelefone verkaufte sie nach den Taten in einer An- und Verkaufsstelle in der Münchner Innenstadt. Bei Ermittlungen der Münchner Kriminalpolizei fielen diese regelmäßigen Verkäufe auf. Die 54-Jährige konnte als Verantwortliche ermittelt werden und sie wurde wegen der Diebstähle angezeigt.


13.01.2020

Alternative Ladungssicherung - Fürstenried

Am Sonntag bemerkte eine Streife der Verkehrspolizei Verkehrsüberwachung in der Neurieder Straße einen Pkw, der auf dem Dach eine montierte Garage aus Holz transportierte. Der Fahrer wurde einer Kontrolle unterzogen. Hierbei gab er an, dass er die Garage transportieren wolle und dafür keinen Anhänger bekommen hatte. Der 38-Jährige wurde wegen einer Verkehrsordnungswidrigkeit aufgrund der falschen Ladungssicherung angezeigt.


09.01.2020

Sexuelle Nötigung - Altstadt

Am Sonntag befand sich eine 25-jährige Münchnerin in einem Schnellrestaurant am Karlsplatz Stachus. Dort suchte sie die Damentoilette auf. Ein zu diesem Zeitpunkt unbekannter männlicher Täter folgte der 25-Jährigen und drängte sich in die Kabine der Damentoilette. Dort zog er Teile ihrer Kleidung herunter und berührte sie am Gesäß. Die Münchnerin wehrte sich und schrie, woraufhin der Unbekannte flüchtete. Im Zuge von Ermittlungen konnte die Identität des Täters festgestellt werden. Es handelt sich um einen 26-jährigen Afghanen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der Afghane konnte zunächst flüchten. Am Donnerstag kam es dann an der S-Bahnhaltestelle Hackerbrücke zu einem Streit zwischen einer 19-Jährigen aus dem Landkreis München und dem 26-jährigen Afghanen. Der Afghane schlug die 19-Jährige mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht. Die 19-Jährige schrie, woraufhin Zeugen die Polizei verständigten. Dies führte zur Festnahme des 26-Jährigen Afghanen.


08.01.2020

Exhibitionist bei Schule - Mittersendling

Am Dienstag befanden sich mehrere Schüler auf einem Schulhof. Die Schüler beobachteten, wie ein Mann im gegenüberliegenden Wohngebäude sexuelle Handlungen an sich ausführte. Eine Aufsichtsperson der Schule, die das ebenfalls bemerkt hatte, rief die Schüler umgehend ins Schulgebäude und verständigte die Polizei. Die Polizeibeamten konnten den 24-jährigen Afghanen ermitteln und vorläufig festnehmen. Er wurde angezeigt.


07.01.2020

Polizeistreife an Nierentransplantation beteiligt – Ottobrunn

Am Sonntag ging bei der Einsatzzentrale im Polizeipräsidium München ein ungewöhnlicher Notruf ein. Die diensthabende Ärztin im Transplantationszentrum in einem Münchner Krankenhaus schilderte, dass einer ihrer Patienten seit geraumer Zeit auf eine geeignete Spenderniere warte. Soeben hätte man nun ein geeignetes Organ gefunden. Leider konnte man den Patienten auf keine Weise erreichen, um ihn für die anstehende Operation vorzubereiten. Aufgrund der Dringlichkeit fuhr eine Streife der Polizei zum Wohnort des 65-jährigen Patienten. Die Beamten konnten den Organempfänger glücklicherweise dort antreffen. Der Patient musste sofort und auf schnellstem Wege in die Klinik gebracht werden. Die Polizisten zögerten nicht und fuhren den 65-Jährigen sofort in das Krankenhaus, wo die Operation noch rechtzeitig durchgeführt werden konnte. Der 65-Jährige hat die Operation gut überstanden.


02.01.2020

Säugling gefunden – Schwabing

Am Mittwoch bemerkte ein Passant in einem Hausdurchgang im Bereich Ackermannstraße/Schwere-Reiter-Straße ein schreiendes Baby. Nach einer ersten Einschätzung bestand der Verdacht, dass das Baby möglicherweise ausgesetzt worden war. Es befand sich in einem Kindersitz und war mit Wechselkleidung sowie einem Fläschchen ausgestattet. Nach Verständigung der Polizei sowie des Rettungsdienstes wurde das Kind zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen einer umgehend veranlassten Anwohnerbefragung konnten sehr schnell die Personalien des Mädchens sowie der Wohnort der Eltern geklärt werden. Bezüglich der näheren Umstände des Vorfalls laufen derzeit die polizeilichen Ermittlungen. Das zuständige Jugendamt wurde informiert und prüft weitere Maßnahmen.

Zweite Festnahme nach versuchtem Tötungsdelikt – Allach

Wie bereits berichtet, verständigte am 28.12.2019 ein 20-Jähriger den Polizeinotruf 110 und gab an, dass er im Paul-Ehrlich-Weg/Naglerstraße durch Angreifer schwer verletzt wurde. Die sofort verständigten Streifen konnten den 20-Jährigen auffinden. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der 20-Jährige erlitt mehrere Stichverletzungen im Oberkörperbereich. Auch waren im Zuge der Auseinandersetzungen Schüsse abgegeben worden, wobei aufgrund der aufgefundenen Patronenhülsen und nach derzeitigen Erkenntnissen keine scharfen Waffen verwendet worden waren. Im Rahmen erster Ermittlungen konnte ein ebenfalls 20-jähriger Münchner als einer der Tatverdächtigen ermittelt werden. Dieser wurde gegen 05:30 Uhr am gleichen Tag von Spezialeinsatzkräften festgenommen. Durch die intensiv geführten Ermittlungen konnte der Mittäter, ein 22-jähriger Münchner, identifiziert werden. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ der zuständige Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. Der 22-Jährige konnte am Donnerstag von Beamten der Zielfahndung und von Spezialeinsatzkräften festgenommen werden.


01.01.2020

Jugendlicher richtet Schusswaffe auf Polizeibeamte – Trudering

Am Dienstag befand sich eine Streife der Polizeiinspektion in der Wasserburger Landstraße. Dort bemerkten die Beamten mehrere Jugendliche. Einer der Jugendlichen aus der Gruppe schoss mit einer schwarzen Pistole in die Luft. Als die Beamten anhielten und auf die Gruppe zugingen, zielte der Jugendliche aus wenigen Metern Entfernung auf die Beamten und betätigte mehrfach den Abzug. Dabei löste sich jedoch kein Schuss mehr. Es war aber deutlich ein mechanisches Klicken zu hören. Der Jugendliche flüchtete daraufhin. Die beiden Polizeibeamten verfolgten ihn und konnten ihn schließlich festnehmen. Bei der Schusswaffe handelt es sich um eine Gas- und Signalwaffe, die jedoch kein amtliches Prüfzeichen aufweist. Der 14-Jährige wurde nach der Sachbearbeitung seiner Mutter übergeben. Ihn erwarten nun mehrere Anzeigen unter anderem wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte sowie einem Vergehen nach dem Waffengesetz.

Diebstahl aus einem Opferstock – Westend

Am Montag befand sich ein 44-jähriger Ungar in einer Kirche im Westend. Er begab sich zu einem dortigen Opferstock und begann das darin befindliche Geld zu entnehmen. Einem Kirchenbesucher fiel dieser Vorgang auf. Er sprach den Tatverdächtigen auf seine widerrechtliche Handlung an und alarmierte den Polizeinotruf 110. Der Ungar wollte flüchten und konnte kurz darauf in der Nähe der Kirche festgenommen werden. Bei seiner Durchsuchung wurde ein größerer Betrag Kleingeld aufgefunden. Der Ungar, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat, wurde wegen des Diebstahls angezeigt. Es erging Haftbefehl.

Räuberische Erpressung – Ludwigsvorstadt

Am Sonntag kam es in einer Unterkunft in der Bayerstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen Bewohnern dieser Unterkunft. In dem Verlauf wurde ein 28-jähriger Eritreer von einem 25-jährigen Eritreer körperlich angegriffen und mit einem Messer bedroht. Der 25-Jährige forderte den 28-Jährigen auf, ihm Bargeld auszuhändigen. Dem 28-jährigen Eritreer gelang es den Angriff abzuwehren und aus dem Zimmer zu flüchten. Die zwischenzeitlich alarmierte Polizei konnte den 25-jährigen Eritreer in der Unterkunft festnehmen. Er wurde wegen räuberischer Erpressung angezeigt. Es erging Haftbefehl.