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2DAY Lokalmeldungen


03.02.2023

Versuchtes Tötungsdelikt – Ottobrunn

Am Donnerstag, 02.02.2023, gegen 23.35 Uhr, waren eine 29-jährige Ukrainerin und 56-jähriger Ukrainer an einer bereits geschlossenen Tankstelle in Ottobrunn. Es kam zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden, in deren Verlauf der 56-Jährige zu Boden ging. Ein vorbeifahrender Zeuge verständigte daraufhin die Polizei. Der 56-Jährige hatte eine schwere Kopfverletzung erlitten, die ihm nach aktuellem Ermittlungsstand von der 29-Jährigen zugefügt worden war. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Sein Gesundheitszustand ist äußerst kritisch. Die 29-Jährige wurde in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.

Sog. Schockanruf; Festnahme eines Abholers – Hasenbergl

Wie bereits berichtet, erhielt am Montag, 30.01.2023, gegen 10:00 Uhr, eine 57-Jährige einen Anruf von einem Mann, der sich als ihr Sohn ausgab. Im weiteren Verlauf des Gesprächs meldete sich eine weibliche Stimme, die sich als Polizistin ausgab und bestätigte, dass der Sohn einen Verkehrsunfall mit einem tödlichen Ausgang verursacht hätte. Im Verlauf des Telefonats kam es zu einer Bargeldforderung für eine Kaution in Höhe von mehreren tausend Euro, die die 57-Jährige noch am gleichen Tag gegen 12:30 Uhr vor der Haustür ihres Wohnanwesens an einen Abholer übergab. Am Dienstag, 31.01.2023, kam es im Bereich Traunstein zu zahlreichen sogenannten Schockanrufen mit ähnlichem Vorgehen. Im Rahmen der örtlich eingeleiteten Fahndung konnte in Altenmarkt an der Alz ein Tatverdächtiger einer Kontrolle unterzogen werden. Bei dem 23-jährigen Fahrer mit polnischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland ergab sich der Verdacht, dass er bei diesen Taten und auch bei der Tat in München beteiligt war. Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen und dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt. Gegen den 23-Jährigen wurde am Mittwoch, 01.02.2023 Haftbefehl erlassen.

Handel mit Betäubungsmitteln – Pasing

Im Rahmen von polizeilichen Ermittlungen ergaben sich Hinweise, wonach ein 29-Jähriger unerlaubten Handel mit Betäubungsmitteln betreibe. Der daraufhin erwirkte richterliche Durchsuchungsbeschluss für dessen Wohnung in München wurde am Dienstag, 31.01.2023 vollzogen. Der 29-Jährige wurde in unmittelbarer Nähe seines Wohnortes angetroffen und festgenommen. Hierbei führte er über 100g Kokain, sowie Marihuana und Haschisch (jeweils 1kg) mit sich. Vor seiner Festnahme hatte er Drogengeschäfte mit einem 48- Jährigen und dessen 24-jährigem Angehörigen abgewickelt, die Kokain zum Eigenkonsum erworben hatten. Bei der Durchsuchung der Wohnung des 29-Jährigen konnten einige Kilo Haschisch, Marihuana, sowie mehrere zehntausend Euro Bargeld sichergestellt werden. Der 29-Jährige wurde dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen den Mann, der sich wegen Handel mit Betäubungsmitteln zu verantworten hat.


02.02.2023

Einparkunfall; Mutter und Tochter verletzt – Mittersendling

Am Mittwoch, 01.02.2023, gegen 16:30 Uhr, saß eine 33-Jährige mit ihrer 4-jährigen Tochter auf einer Bank vor einem Geschäft in der Meindlstraße. Gleichzeitig wollte eine 38-Jährige mit einem Hyundai Pkw in eine Parklücke vor dem Geschäft einparken. Dabei beschleunigte die 38-Jährige plötzlich, fuhr vorwärts über den Gehweg und stieß frontal gegen die 33-Jährige und ihre Tochter. Mutter und Tochter wurden schwer verletzt und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Die 38-Jährige blieb unverletzt. An dem Pkw sowie am Gebäude entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.

Körperverletzung – Giesing

Am Dienstag, 31.01.2023, gegen 23:50 Uhr, kam es in einer Spielhalle in Giesing zu einem Polizeieinsatz. Ein 34-Jähriger hatte einem 56-Jährigen mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Im Zuge der polizeilichen Sachbearbeitung vor Ort wurde der 34-Jährige durchsucht. Hierbei wurden Betäubungsmittel gefunden. Danach wurde dem stark alkoholisierten 34-Jährigen ein Platzverweis ausgesprochen. Nach etwa 15 Minuten kehrte der 34-Jährige abermals zurück. Auch nach mehrfacher Aufforderung verließ er den Tatort nicht. Er widersetzte sich vehement den Maßnahmen der Beamten, weshalb man ihn schließlich in polizeilichen Gewahrsam nahm. Der 34-Jährige wird wegen Körperverletzung, Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte angezeigt.

Räuberischer Diebstahl mittels Pfefferspray – Berg-am-Laim

Am Mittwoch, 01.02.2023, gegen 18:10 Uhr, teilte eine Zeugin der Polizei mit, dass es soeben in der Bertschstraße zu einer Körperverletzung mittels Pfefferspray gekommen sei. Die Polizei konnte vor Ort einen 25-jährigen Verletzten antreffen. Im Rahmen der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Verletzte seine noch original verpackte Spielekonsole im Wert von mehreren hundert Euro über eine Onlineplattform verkaufen wollte. Dazu traf er sich zur Übergabe mit dem vermeintlichen Käufer auf dem Josef-Ritz-Weg in München. Als der potentielle Käufer die Spielekonsole zur Begutachtung in der Hand hatte, sprühte er unvermittelt dem Verkäufer Pfefferspray ins Gesicht und flüchtete in Richtung Bertschstraße. Der 25-Jährige wurde hierbei leicht verletzt. Auf der Flucht verlor der Täter die Spielekonsole, konnte aber über die nahegelegene Parkanlage entkommen. Eine Vielzahl von Streifen der Münchner Polizei suchte vergeblich nach dem Täter.
Der Täter wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 18-20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, südländisches Erscheinungsbild, kurze dunkle Haare, dunkle Augenbrauen, Dreitagebart, ohne Brille; bekleidet mit einem dunklen Kapuzenpullover, darüber eine dunkle Jacke.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Josef-Ritz-Weg und der Bertschstraße (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


01.02.2023

Verkehrsunfall; Kind verletzt – Hasenbergl

Am Dienstag, 31.01.2023, gegen 07:40 Uhr, war eine 7-Jährige zu Fuß auf dem Weg zur Schule. Um die Blodigstraße auf Höhe der Wellenkampstraße zu überqueren, rannte sie nach ersten Erkenntnissen vom Gehweg zwischen geparkten Fahrzeugen heraus auf die Fahrbahn. Eine 44-Jährige, die mit einem VW Pkw zur selben Zeit auf der Blodigstraße Richtung Dülferstraße fuhr, stieß mit dem Kind zusammen. Durch den Aufprall kam die 7-Jährige zu Sturz und verletzte sich. Sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Verkehrsunfall; eine Person verletzt – Sauerlach

Am Dienstag, 31.01.2023, gegen 06:50 Uhr, fuhr ein 19-Jähriger mit einem BMW Pkw auf der Staatsstraße 2573. Zur gleichen Zeit befand sich eine 57-Jährige mit einem Dacia Pkw im Kreuzungsbereich zur Straße M 7, wo sie nach links abbiegen wollte. Nach dem Abbiegevorgang kam es zur Kollision der beiden Pkw. Dabei fuhr der BMW in das Fahrzeugheck des Dacia. Beide Pkw schleuderten daraufhin mehrere Meter auf ein angrenzendes Feld. Die 57-Jährige wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Sie erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen. Der 19-Jährige blieb unverletzt. An beiden Fahrzeugen entstand ein Totalschaden.

Radfahrerin stürzt und verletzt sich – Unterschleißheim

Am Dienstag, 31.01.2023, gegen 09:50 Uhr, fuhr eine 85-Jährige mit einem Fahrrad auf der Straße Am Klosterfeld. Dort kam sie nach ersten Erkenntnissen ohne Fremdverschulden zu Sturz. Die 85-Jährige verletzte sich dabei schwer und musste vor Ort vom Notarzt versorgtwerden. Anschließend wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.


31.01.2023

Zwei Fälle des organisierten Callcenterbetrugs; sogenannter Schockanruf – Hasenbergl und Oberhaching

Fall 1:
Am Montag, 30.01.2023, gegen 10:00 Uhr, erhielt eine 57-jährige Frau einen Anruf von einem Mann, der sich als ihr Sohn ausgab. Im Verlauf des Gesprächs meldete sich eine weibliche Stimme, die sich als Polizistin ausgab und bestätigte, dass der Sohn einen Verkehrsunfall mit einem tödlichen Ausgang verursacht hätte. Während des Telefonats kam es zu Bargeldforderungen für eine Kaution in Höhe von mehreren tausend Euro. Die 57-Jährige hob mehrere tausend Euro ab und entnahm aus ihrem Bankschließfach Goldbarren im Wert von ebenfalls mehreren tausend Euro. Ein unbekannter Täter holte Geld und Gold noch am gleichen Tag gegen 12:30 Uhr vor der Haustür der 57-Jährigen ab. Der gesamte Vermögensschaden beläuft sich auf über zehntausend Euro.
Der Abholer wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, sprach polnisch, kurze Haare, bekleidet mit blauer Jacke und Jeans
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Eduard-Spranger-Straße, Weitlstraße, Rainfarnstraße (Hasenbergl) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 3, AG Phänomene, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Fall 2:
Am Montag, 30.01.2023, gegen 13:30 Uhr, kontaktierte ein Anrufer, der sich als Polizeibeamter ausgab, einen 80-jährigen Mann, um ihm mitzuteilen, dass seine Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hatte und deshalb in Haft sei. Um eine Haftstrafe abzuwenden müsse der 80-Jährige nun eine Kaution hinterlegen. Der 80-Jährige gab an, nicht mehr als ein paar hundert Euro Bargeld in der Wohnung zu haben. Daher wurde er vom Anrufer angeleitet Schmuckstücke und weitere Wertgegenstände zusammenzusuchen. Im Anschluss wurde der 80-Jährige vor seine Wohnung beordert, wo er die Wertgegenstände im Wert von über zwanzigtausend Euro an einen Abholer „Herrn Kowalski“ übergab. Im weiteren Verlauf wurde der 80-Jährige angewiesen sich zu seiner Hausbank zu begeben, um weiteres Bargeld zu besorgen. Hierbei fiel der Bankangestellten die Vorgehensweise des Anrufers auf, weshalb es zu keiner weiteren Übergabe kam. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen nach Verständigung der Polizei verliefen ohne Erfolg.
Der Abholer wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 1,85 m groß, kräftig, südländischer Typ, bekleidet mit einem dunkelblauen Anorak, dunkler Hose, dunkelblauer Strickmütze
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Bahnhofstraße, Gartenstraße, Sauerlacher Straße (Oberhaching) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 3, AG Phänomene, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Trickbetrug durch falschen Handwerker – Neuhausen

Am Montag, 30.01.2023, gegen 14:00 Uhr, verschaffte sich ein angeblicher Handwerker unter dem Vorwand die Wasserhähne überprüfen zu müssen Zutritt zur Wohnung eines über 80-jährigen Mannes in einem Mehrfamilienhaus in Neuhausen. Im Beisein seiner ebenfalls über 80-jährigen Ehefrau wurde er gebeten in einem separaten Raum das Wasser aufzudrehen. In diesem Zeitraum betrat vermutlich ein weiterer Täter die Wohnung und entwendete aus einem Geldbeutel Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Nachdem der vermeintliche Handwerker die Wohnung wieder verlassen hatte, stellte das Ehepaar den Verlust des Bargeldes fest. Sie erstatteten Anzeige bei der Polizei.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, kräftig, sprach hochdeutsch, hellhäutig, auffällig war der Adamsapfel am Hals, bekleidet mit einem dunklen Anorak, schwarzer Mütze, schwarzer Stoffhose, führte ein Messinstrument und Schreibblock mit sich
Täter 2:
Männlich, ca. 35 Jahre alt, ca. 1,75 m groß, kräftig, bekleidet mit einem dunklen Anorak und einer dunklen Arbeitshose
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Schäringerstraße, Arnulfstraße, Menradstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


30.01.2023

Landfriedensbruch – Maxvorstadt

Am Sonntag, 29.01.2023, gegen 04:00 Uhr, erschienen zehn Personen vor der Polizeiinspektion 12 (Maxvorstadt) und forderten die Entlassung ihrer Freunde. Diese waren zuvor aufgrund eines Körperverletzungsdeliktes in Gewahrsam genommen worden. Aufforderungen seitens der Beamten das Grundstück und den Bereich der Polizeiinspektion zu verlassen wurden ignoriert. Die aufgeheizte Stimmung eskalierte und schlug letztlich in Gewalt gegen die Einsatzkräfte um. Erst durch den Einsatz massiver Polizeikräfte (über 19 Streifen) konnte die Lage vor Ort wieder beruhigt werden. Zwei Polizeibeamte wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt, waren jedoch weiterhin dienstfähig. Alle Personen wurden in Gewahrsam genommen. Nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder entlassen. Acht von ihnen (im Alter zwischen 19 und 31 Jahren) haben sich wegen Landfriedensbruch, tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten.


29.01.2023

Vermisster tot aufgefunden – Schwabing

Wie bereits berichtet, verließ am Donnerstag, 12.01.2023, ein 39-Jähriger gegen 13:00 Uhr seine Wohnung im Stadtteil Schwabing und kehrte bis dato nicht in diese zurück. Diesbezüglich wurde am Freitag, 20.01.2023 eine Öffentlichkeitsfahndung initiiert. Am Samstag, 28.01.2023, gegen 12:30 Uhr, wurde der Vermisste nun tot aufgefunden. Er befand sich in einem Waldstück nahe seiner Wohnadresse.

Alkoholisierte Person stürzt in Gleisbereich – Altstadt

Am Samstag, 28.01.2023, gegen 03:40 Uhr, stürzte ein 23-Jähriger in das U-Bahn-Gleis 1 des U-Bahnhofs Marienplatz und blieb im Gleis liegen. Gegen 04:30 Uhr fuhr die U3 mit Fahrtrichtung Moosach auf dem Gleis ein. Der 47- jährige U-Bahn-Fahrer sah den Mann und leitete eine Schnellbremsung ein. Die U-Bahn kam über dem 23-Jährigen zum Stehen. Er wurde in ein Klinikum gebracht. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde er nur leicht verletzt.


27.01.2023

Raubdelikt auf Wettbüro – Oberföhring

Am Donnerstag, 26.01.2023, gegen 17:40 Uhr, betrat ein maskierter Täter ein Wettbüro im Bereich Oberföhring. Er ging gezielt in Richtung Kassenbereich, zeigte dem Kassierer eine Schusswaffe und forderte Bargeld. Als der Kassierer nicht reagierte schob der Täter ihn weg und entwendete eine am Tisch liegende Geldbörse. Anschließend flüchtete er. Intensive Fahndungsmaßnahmen mit vielen Polizeikräften verliefen ohne Erfolg. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren hundert Euro.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 1,70 m groß, bekleidet mit dunkelblauem Kapuzenpullover, schwarzen Handschuhen, dunkler BlueJeans, beigen Stiefeln, maskiert mit schwarzer Sturmmaske, sprach deutsch
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum Bereich der Fürkhofstraße, Cosimastraße, Johanneskirchner Straße (Oberföhring) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte und falschen Handwerker – Berg am Laim

Am Donnerstag, 26.01.2023, gegen 14:15 Uhr, wurde ein über 80-Jähriger im Bereich der Truderinger Straße von einem unbekannten Mann angesprochen, der sich als Heizungsmonteur ausgab und Rohrleitungen in der Wohnung überprüfen wollte. Der Senior nahm den vermeintlichen Monteur mit in seine Wohnung und zeigte diesem mehrere Heizungsrohre. Kurz darauf standen zwei weitere unbekannte Männer in der Wohnung. Sie wiesen sich mit einem angeblichen Dienstausweis als Polizeibeamte aus und gaben an, dass es sich bei dem Handwerker um einen Betrüger handle, den sie festnehmen müssten. Einer der beiden vermeintlichen Polizeibeamten täuschte eine Identitätsfeststellung beim angeblichen Handwerker vor, während sich der zweite falsche Polizeibeamte Wertgegenstände zeigen ließ. Im Anschluss lenkten die unbekannten Täter den über 80-Jährigen ab und entwendeten die zuvor gezeigten Wertgegenstände. Danach verließen sie die Wohnung. Kurz darauf stellte der Senior den Diebstahl fest und verständigte die Polizei. Trotz umfangreicher Fahndungsmaßnahmen verliefen diese ohne Erfolg.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1, Handwerker:
Männlich, ca. 45 Jahre alt, klein, kräftige Statur, dunkelblaue Jacke, ausländisches Aussehen, sprach deutsch
Täter 2, Polizeibeamter:
Männlich, ca. 35 – 40 Jahre alt, schwarze Kleidung, grün-roter Dienstausweis, sprach deutsch
Täter 3, Polizeibeamter:
Männlich, ca. 35 – 40 Jahre alt, schwarze Kleidung, sprach deutsch
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Sankt-Veit-Straße, Truderinger Straße, Hansjakobstraße, Ursberger Straße, (Berg am Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweise der Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung zu lassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken nachfragen, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht. Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben. Die Polizei warnt vor dem Auftreten falscher Polizei- oder Kriminalbeamter. Polizeibeamte in zivil legitimieren sich stets durch Vorzeigen des Dienstausweises. Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden oft den Trick, dass sie mitteilen, es wäre in der Nachbarschaft eingebrochen worden und sie müssten in der Wohnung Geld- bzw. Schmuckaufbewahrungsörtlichkeiten sehen. Vergewissern Sie sich bestenfalls durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, noch bevor Sie einen Unbekannten in Ihre Wohnung lassen!

Pkw-Fahrer entzieht sich Verkehrskontrolle – Stadtgebiet München

Am Donnerstag, 26.01.2023, gegen 22:00 Uhr, fiel zivilen Einsatzkräften der Münchner Verkehrspolizei im Bereich der Leopoldstraße ein Sportwagen auf, der mit deutlich hörbaren Fahrgeräuschen unterwegs war. Die Beamten entschieden sich, den Pkw einer Verkehrskontrolle zu unterziehen und zeigten dem Fahrer im Bereich der Belgradstraße deutlich mit Stopp- und Sondersignalen eine Verkehrskontrolle an. Der Fahrer missachtete die Anweisungen und beschleunigte sein Fahrzeug deutlich. Im Anschluss überfuhr er zahlreiche rote Ampeln mit hoher Geschwindigkeit, teilweise deutlich über 100 km/h. Schließlich konnte der Pkw mit Unterstützung weiterer Streifen in München-Milbertshofen gestoppt werden. Hierbei wechselte der 25-jährige Fahrzeugführer auf den Beifahrersitz. Mit im Pkw saß zunächst auf dem Beifahrersitz eine 40-Jährige. Trotz mehrfacher Aufforderung das Fahrzeug zu öffnen, weigerte sich der Fahrzeugführer, so dass die Beamten den Pkw gewaltsam öffnen mussten. Da sich der 25-Jährige weigerte das Fahrzeug zu verlassen, wurde er mit unmittelbarem Zwang aus dem Fahrzeug entfernt. Er wurde wegen verbotenem Kraftfahrzeugrennens angezeigt. Zudem besaß er zum Tatzeitpunkt keine gültige Fahrerlaubnis.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise im Bereich Leopoldstraße in Richtung Milbertshofen machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizei Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-0, in Verbindung zu setzen.


26.01.2023

Verkehrsunfall; eine Person verstorben – Westend

Am Mittwoch, 25.01.2023, gegen 10:30 Uhr, fuhr ein 25-Jähriger auf der Schrenkstraße in Richtung Landsberger Straße. An der Kreuzung Schrenkstraße zur Landsberger Straße hielt er an der roten Ampel an. Hinter ihm stand eine 75-Jährige mit einem Fahrrad. Zur selben Zeit befuhr ein 67-Jähriger mit einem Klein-Lkw ebenfalls die Schrenkstraße in Richtung Landsberger Straße. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der 67-Jährige auf das Fahrrad mit der 75-Jährigen auf, wodurch diese nach vorne gegen den Pkw des 25-Jährigen geschleudert wurde und anschließend auf die Fahrbahn fiel. Die Frau verletzte sich schwer und musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden. Unter laufenden Reanimationsmaßnahmen wurde sie in ein Krankenhaus gebracht, wo sie kurze Zeit später verstarb. Durch das Auffahren wurden das Fahrrad und die beiden Kraftfahrzeuge beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.

Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte – Untersendling

Am Mittwoch, 25.01.2023, gegen 17:10 Uhr, ereignete sich in einem Mehrfamilienhaus in Untersendling ein Trickbetrug durch falsche Polizeibeamte. Bislang unbekannte Täter verschafften sich zunächst Zutritt in das Mehrfamilienhaus und klopften anschließend an einer Wohnungstür. Sie gaben sich als Polizeibeamte aus, als zwei Jugendliche (13 und 15 Jahre) die Tür öffneten, und gaben an, die Wohnung durchsuchen zu müssen. Sie entwendeten hierbei Bargeld und Schmuck und verließen dann die Wohnung. Im späteren Verlauf verständigten die beiden Jugendlichen Angehörige und diese wiederum die Polizei. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Es entstand ein Beuteschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 1,70 m groß, schwarze Hose, schwarze Mütze, schwarzer Mund-Nasen- Schutz, sprach hochdeutsch
Täter 2:
Männlich, ca. 1,65 m groß, schwarze Hose, schwarze Jacke mit weißen Kreisen, schwarze Mütze, schwarzer Mund-Nasen-Schutz, sprach deutsch und türkisch
Täter 3:
Männlich, ca. 1,90 m groß, schwarze Hose, schwarze Mütze, schwarzer Mund-Nasen- Schutz, sprach hochdeutsch
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Fuggerstraße, Martin-Behaim-Straße, Hansastraße (Untersendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Warnhinweis:
Die Polizei warnt vor dem Auftreten falscher Polizei- oder Kriminalbeamter. Polizeibeamte in zivil legitimieren sich stets durch Vorzeigen des Dienstausweises. Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden oft den Trick, dass sie mitteilen, es wäre in der Nachbarschaft eingebrochen worden und sie müssten in der Wohnung Geld- bzw. Schmuckaufbewahrungsörtlichkeiten sehen. Vergewissern Sie sich bestenfalls durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handelt, noch bevor Sie einen Unbekannten in Ihre Wohnung lassen! Und denken Sie bitte immer daran: Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Die drei wichtigsten Tipps gegen Betrug durch falsche Polizeibeamte: Þ Die Polizei wird Sie niemals um Geld oder Wertsachen bitten! Þ Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung. Þ Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie keine Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.


25.01.2023

Wohnungsbrand mit hohem Sachschaden – Moosach

Am Dienstag, 24.01.2023, gegen 14:30 Uhr, kam es in Moosach zu einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus. Nach ersten Ermittlungen kam es in der Küche zu einem Fettbrand, nachdem Anwohner versucht hatten mit Wasser den Brand zu löschen. Dabei geriet die Küche in Vollbrand. Die sofort verständigte Feuerwehr konnte den Brand löschen. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro.
Warnhinweis der Münchner Polizei:
Löschen Sie einen Fettbrand niemals mit Wasser. Beim Kontakt von Wasser mit brennendem Fett verdampft das Wasser schlagartig und es kann zu einer Explosion kommen. Verständigen Sie im Notfall sofort die Feuerwehr über die Notrufnummer 112. Unter folgendem Link sehen sie wertvolle Tipps zum Thema Brandschutz:
https://www.ffw-muenchen.de/buergerservice/brandschutztipps/

Festnahmen nach Diebstahl aus Container – Ludwigsvorstadt

Am Mittwoch, 25.01.2023, gegen 02:00 Uhr, beobachtete ein Zeuge zwei Männer, wie diese im Bereich der Schillerstraße auf einem Abfallplatz einen zuvor verschlossenen Container aufbrachen und durchwühlten. Er verständigte den Polizeinotruf 110. Die Polizeistreifen konnten vor Ort einen 25-Jährigen und einen 24-Jährigen vorläufig festnehmen. Die Tatverdächtigen hatten Medikamente aus dem Container entwendet. Beide wurden wegen dem besonders schweren Fall des Diebstahls angezeigt.


24.01.2023

Schlittenunfall; eine Person verletzt – Olympiapark

Am Sonntag, 22.01.2023, gegen 17:30 Uhr, ging eine 51-jährige Münchnerin auf dem südöstlichen Bereich des Olympiabergs spazieren. Zur gleichen Zeit fuhren zwei Kinder (10 Jahre und 7 Jahre) zusammen auf einem Schlitten den Olympiaberg hinab und stießen mit der Fußgängerin zusammen. Die 51-Jährige wurde schwer verletzt und musste zur stationären Behandlung in ein Klinikum gebracht werden.

Einbruch in Wohnung – Mittersendling

Im Zeitraum von Freitag, 20.01.2023, gegen 08:00 Uhr bis Montag, 23.01.2023, gegen 17:00 Uhr, kletterten unbekannte Täter über eine Fassade auf den Balkon einer Hochparterrewohnung im Bereich der Johann-Clanze-Straße. Anschließend wurde die Balkontür gewaltsam geöffnet und die Räumlichkeiten durchsucht. Die Täter entwendeten Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Zudem entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Johann-Clanze-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Organisierter Callcenterbetrug; drei Täterfestnahmen – Stadtgebiet München

Fall 1:
Am Donnerstag, 10.11.2022, gab sich ein unbekannter Anrufer bei einer über 80- Jährigen als Staatsanwalt aus. Er erzählte der Seniorin, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe und nun eine Kaution zur Abwendung einer Gefängnisstrafe notwendig sei. Aus diesem Grund übergab die über 80-Jährige Bargeld im fünfstelligen Wert an einen unbekannten Abholer. In weiteren Telefonaten forderte der unbekannte Täter erneut Bargeld. Nachdem die Seniorin zwischenzeitlich mit einem Verwandten telefoniert hatte, konnte dieser sie über die Betrugsmasche aufklären, so dass es zu keiner weiteren Geldübergabe kam. Durch intensive Ermittlungen der Polizei konnte ein 43-Jähriger aus Polen als Tatverdächtiger identifiziert werden. Weitere Nachforschungen ergaben, dass er neben seiner Abholertätigkeit in Deutschland auch für die Entgegennahme und den Transport von Beute ins Ausland verantwortlich war. Am Freitag, 13.01.2023, konnte der 43-Jährige kurz vor seiner Ausreise am Grenzübergang Weidhaus festgenommen werden. Gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Folgeermittlungen ergaben zudem, dass der 43-Jährige auch an weiteren Taten in München beteiligt war.
Fall 2:
Wie bereits berichtet, erhielt am Mittwoch, 11.01.2023, gegen 14:20 Uhr, eine über 60- Jährige einen Anruf eines ihr unbekannten Mannes der sich als Polizeibeamter ausgab. Dieser schilderte einen Verkehrsunfall des Sohnes, bei dem eine Person gestorben sei. Aus diesem Grund forderte er Bargeld in einem sechsstelligen Bereich, um den Sohn aus dem Gewahrsam entlassen zu können. Die Frau übergab daraufhin Bargeld in Höhe eines fünfstelligen Betrags an einen ihr unbekannten Abholer an der Wohnungstür. Im Anschluss telefonierte sie mit einem Familienangehörigen, der sie über den Betrugsfall aufklärte. Auch in diesem Fall konnte der Abholer, ein 32-Jähriger aus Polen, durch intensive polizeiliche Ermittlungen identifiziert und in Saarbrücken festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass der 32-Jährige auch als Abholer im Bereich Saarbrücken fungiert hatte. Und er hatte kurz zuvor die Beute vom Mittwoch, 11.01.2023, aus München an den in Fall 1 genannten 43-Jährigen aus Polen übergeben. Ein Haftrichter in Saarbrücken erließ Haftbefehl gegen den 32-Jährigen.
Fall 3:
Am Mittwoch, 18.01.2023, gegen 12:15 Uhr, erhielt ein über 90-Jähriger einen Anruf von einem ihm unbekannten Mann. Der Anrufer nutzte ebenfalls die Legende, dass seine Tochter einen schweren Verkehrsunfall gehabt hätte, weswegen nun Kaution bezahlt werden müsse. Aus diesem Grund begab sich der über 90-Jährige mit dem zuvor geforderten Bargeld vor die Haustür, um das Geld an einen angekündigten Abholer zu übergeben. Eine aufmerksame Nachbarin beobachtete den Senior und konnte den Abholer bei dessen Ankunft vertreiben und den Polizeinotruf verständigen.
Fall 4:
Ebenfalls am Mittwoch, 18.01.2023, wurde ein über 70-Jähriger von einem unbekannten Mann angerufen, der sich als Polizeibeamter ausgab. Auch hier wurde angegeben, dass der Sohn des Seniors einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte, weswegen nun eine Kaution zur Abwendung einer Gefängnisstrafe gezahlt werden müsse. Der über 70-Jährige erkannte den Betrug und rief parallel die Polizei. Im weiteren Verlauf kam er den Aufforderungen des unbekannten Täters am Telefon nach und begab sich zum vereinbarten Übergabeort. Als ein 22-Jähriger aus Polen an dessen Auto herantrat, um das Bargeld abzuholen, konnte er festgenommen werden. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen übergab der 22-Jährige das in einem anderen Fall erbeutete Bargeld an den in Fall 1 genannten 43-Jährigen.
Hinweis der Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte und auch andere angebliche Amtspersonen (z. B. Richter, Staatsanwalt, etc.) verwenden häufig den Trick, dass ein Familienmitglied bzw. ein Angehöriger einen schweren Unfall verursacht hat und nun zur Abwendung einer Haft oder sonstigen Festhaltung eine entsprechende Kaution fällig sei. Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen echten Anruf handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde. Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde oder beim Polizeinotruf 110, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.
Wichtige Tipps gegen den Betrug durch Falsche Polizeibeamte:
• Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihrer Familie/Angehörigen.
• Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
• Die Polizei oder vergleichbare Amtspersonen werden Sie niemals um die Aushändigung von Geld oder sonstige Wertsachen bitten.
• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen
• Übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie auch niemals Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.


23.01.2023

Raub auf Tankstelle – Zamdorf

Am Sonntag, 22.01.2023, gegen 20:30 Uhr, betraten zwei unbekannte Täter jeweils mit einem Messer bewaffnet den Verkaufsraum einer Tankstelle in Zamdorf. Sie bedrohten den 32-jährigen Verkäufer mit ihren Messern und forderten die Herausgabe von Bargeld. Außerdem entwendeten sie diverse Tabakwaren. Im Anschluss flüchteten sie zu Fuß in den Zamilapark. Unmittelbar eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm groß; trug hellgrauen Kapuzenpulli mit aufgesetzter Kapuze, FFP-2-Maske über Mund und Nase, graue Handschuhe, hellgraue Hose, schwarze, hüftlange dunkle Jacke; führte Messer und eine beigen Stoffbeutel mit sich
Täter 2:
Männlich, ca. 20-30 Jahre alt, ca. 180 cm groß; trug hellblauen Kapuzenpulli mit aufgesetzter Kapuze, FFP-2-Maske über Mund und Nase, lila Plastik-Handschuhe, beige Jogginghose, hüftlange dunkle Jacke, schwarze Sportschuhe mit weißer Sohle, führte Messer und Tragetasche mit sich
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Daglfinger Straße, Friedrich-Eckart- Straße, Zamilapark, und Eggenfeldener Straße (Zamdorf) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Einbruch in Ladengeschäft – Untersendling

Im Zeitraum von Donnerstag, 19.01.2023, 22:00 Uhr, bis Freitag, 20.01.2023, 06:00 Uhr, warfen ein oder mehrere unbekannte Täter mit Steinen die Fensterscheiben eines Ladengeschäftes in Untersendling ein. Im Anschluss verschafften sie sich Zugang zu den Innenräumen. Sie entwendeten mehrere hundert Euro Bargeld sowie Tabakwaren im Wert von mehreren tausend Euro. Schließlich flüchteten die Täter. Neben der Beute entstand ein Schaden an der Verglasung des Ladens von mehr als tausend Euro.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hansastraße und Nestroystraße (Untersendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


22.01.2023

Öffentlichkeitsfahndung nach vermisstem 22-Jährigen – Harlaching

Am Sonntag, 22.01.2023, gegen 06:00 Uhr, erhielt die Polizei Informationen, wonach ein 22- Jähriger akute psychische Probleme haben könnte. Die Angaben kamen von Bekannten des 22-Jährigen, die im Ausland wohnen, und mit ihm über die sozialen Medien Kontakt hatten. Der 22-Jährige konnte unter seiner Wohnanschrift im Stadtteil Harlaching nicht angetroffen werden und wird vermisst. Die Polizei fand allerdings Hinweise auf eine mögliche psychische Problematik des 22-Jährigen. Die Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.
Link zur Öffentlichkeitsfahndung:
https://www.polizei.bayern.de/fahndung/personen/vermisste/042572/index.html

Brandfall – mehrere Personen verletzt - Planegg

Am Samstag, 21.01.2023, gegen 02:40 Uhr, wurde ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Josef-Danzer-Straße gemeldet. Die Bewohner (knapp 90) wurden evakuiert und mit Bussen in eine nahegelegene Schule gebracht. Während der Rettungs- und Löscharbeiten konnten zwei leicht verletzte Anwohner festgestellt werden. Zudem wurde ein Angehöriger der freiwilligen Feuerwehr leicht verletzt, ebenfalls durch eine Rauchgasintoxikation. Gegen 07:20 Uhr waren die mehrstündigen Löscharbeiten beendet und die Anwohner konnten schließlich zurück in ihre Wohnungen. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Der Sachschaden wird auf mehrere 10.000 Euro geschätzt.

Einbruch in Wohnung – ein Tatverdächtiger festgenommen - Neuperlach

Am Samstag, 21.01.2023, gegen 23:50 Uhr, meldete eine 41-Jährige den Einbruch in ihre Wohnung am Karl-Marx-Ring bei der Polizei. Eine Polizeistreife fand entsprechende Spuren in der Wohnung. Der Einbrecher hatte ein elektronisches Gerät gestohlen. Während der polizeilichen Anzeigenaufnahme vernahmen die Polizisten laute Geräusche von der Terrassentür. Sie konnten einen 47-Jährigen dabei beobachten, wie er versuchte sich gewaltsam Zutritt zu verschaffen. Da sich vor Ort Hinweise ergaben, dass er auch für den ersten Einbruch verantwortlich ist, wurde seine Wohnung durchsucht. Hier konnten Teile der Tatbeute aus dem vorangegangenen Einbruch gefunden werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der beiden Einbrüche eingeleitet.


20.01.2023

39-Jähriger vermisst – Schwabing

Die Frau des 39-Jährigen meldete am Freitag, 13.01.2023, ihren Ehemann als vermisst. Dieser habe am Donnerstag, 12.01.2023, gegen 13:00 Uhr, die gemeinsame Wohnung verlassen, um an die frische Luft zu gehen. Seit diesem Zeitpunkt ist er verschwunden. Sein Mobiltelefon ließ er zu Hause. Der 39-Jährige könnte sich in einer hilflosen Situation befinden. Sämtliche bislang durchgeführten Suchmaßnahmen verliefen erfolglos.
Beschreibung des Vermissten:
Männlich, 39 Jahre alt, ca. 178 cm groß, schlank, Glatze, dunkler Drei-Tage-Bart, Narbe zwischen den Augenbrauen, braune Hornbrille; bekleidet mit dunkelblauer Stepp-Jacke, türkiser Pullover, schwarzes T-Shirt, dunkelblaue Jeans, schwarze Winterschuhe.
Zeugenaufruf:
Wer hat die vermisste Person gesehen oder kann Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 14, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen. Unter dem Link: Die Bayerische Polizei - Vermissung eines 39-Jährigen aus München (bayern.de) ist die Öffentlichkeitsfahndung mit Foto des 39-Jährigen eingestellt.

Tötungsdelikt – Untermenzing – Öffentlichkeitsfahndung

Wie bereits berichtet, wurde am Freitag, 13.01.2023, ein 76-Jähriger in seiner Wohnung tot aufgefunden. Aufgrund der Gesamtumstände geht die Polizei von einem Tötungsdelikt aus. Die Ermittlungen zur Person des 76-Jährigen ergaben, dass dieser die Wohnung in der Francéstraße allein bewohnte. Er war in der Regel häufig im Freien mit seinem Gehwagen unterwegs und nutzte dabei auch öffentliche Verkehrsmittel. Bei seinen Erledigungen und Einkäufen bekam er immer wieder Hilfe von verschiedenen Personen. Zum Teil wurden ihm auch seine Einkäufe oder der Rollator in die Wohnung gebracht.
Zeugenaufruf:
Wer kennt diesen Mann und kann Auskunft über ihn und sein Umfeld geben? Die Bayerische Polizei - Zeugenaufruf nach Tötungsdelikt (bayern.de) (zu Öffentlichkeitsfahndung mit Foto des 76-Jährigen) Wer hat diesen Mann insbesondere im Zeitraum zwischen dem 01.01.2023 und dem 13.01.2023 gesehen und dabei Beobachtungen in Bezug auf Begleitpersonen oder andere relevante Besonderheiten machen können? Personen, die hierzu sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich umgehend mit dem Polizeipräsidium München unter Telefon 089/2910-0 oder auch jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


19.01.2023

Versuchte räuberische Erpressung mit einem Messer – Olympiapark

Am Mittwoch, 18.01.2023, gegen 19.00 Uhr, wurde ein 71-Jähriger im Olympiapark im Bereich der Nadistraße von einem Unbekannten angesprochen. Der unbekannte Täter hielt dem 71-Jährigen plötzlich ein Messer vor und forderte die Herausgabe von Geld. Ein Passant erkannte die Situation und machte sich rufend bemerkbar. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht. Der Zeuge verständigte die Polizei und trotz sofort eingeleiteter umfangreicher Fahndungsmaßnahmen konnte der Täter nicht mehr angetroffen werden.
Der Täter wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 15-18 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, helle Hautfarbe, sprach deutsch, das Gesicht war mit einem Schal über Mund und Nase verdeckt; bekleidet mit einer dunklen Mütze und einer dunklen Winterjacke; er führte ein Messer mit einer Klingenlänge von ca. 15-20 cm, möglicherweise mit Wellenschliff im oberen Bereich, mit sich
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Nadistraße und Olympiadorf (Olympiapark) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Fund von Betäubungsmitteln – Untergiesing

Am Samstag, 14.01.2023, gegen 01:30 Uhr, befanden sich mehrere Streifen der Münchner Polizei in der Wohnung eines 36-Jährigen. Grund hierfür war ein schwieriger psychischer Zustand einer Bekannten des 36-Jährigen. Die Situation konnte geklärt werden und die Bekannte wurde in ein Krankenhaus gebracht. Im Rahmen dieses Einsatzes bemerkten die Beamten diverse Betäubungsmittel (u.a. Cannabis und synthetische Betäubungsmittel) in der Wohnung. Der 36-Jährige zeigte daraufhin von sich aus weitere Verstecke und händigte die dort gelagerten Betäubungsmittel an die Beamten aus. Der 36-Jährige wurde wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.


18.01.2023

Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit im Stadtgebiet

Am Montag, 16.01.2023, führte die Polizei Geschwindigkeitsmessungen mittels Laser auf der Ingolstädter Straße in Richtung des Frankfurter Rings durch. Gegen 23:15 Uhr wurde ein Pkw mit stark erhöhter Geschwindigkeit gemessen. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 23-Jährigen. Er wurde wegen des Geschwindigkeitsverstoßes angezeigt. Nur eine Stunde später wurde dasselbe Fahrzeug mit demselben Fahrer erneut mit stark erhöhter Geschwindigkeit gemessen. Diesmal fuhr der 23-Jährige auf dem Wintrichring in Richtung Georg-Brauchle-Ring. Auch hier kam es zur Anzeige. Wegen der beiden Verstöße sind eine Geldbuße, Punkte im Verkehrszentralregister sowie ein Fahrverbot zu erwarten. Hinweis der Münchner Polizei: Überhöhte Geschwindigkeit führt als eine der Hauptunfallursachen immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Die Münchner Polizei wird deshalb zur Erhöhung der Verkehrssicherheit weiterhin gezielt Geschwindigkeitsüberwachungen durchführen und festgestellte Verstöße konsequent ahnden.

Körperverletzungsdelikt – Maxvorstadt

Am Dienstag, 17.01.2023, gegen 19:00 Uhr, befand sich ein 58-jähriger rumänischer Staatsangehöriger ohne festen Wohnsitz in Deutschland in der Arcisstraße. In seiner unmittelbaren Nähe sah er zwei Bekannte sitzen, wovon einer eine Eisenstange in den Händen hielt. Der 58-Jährige beachtete diese nicht weiter. Im weiteren Verlauf wurde der 58-Jährige plötzlich von den beiden (einem 50-Jährigen und einem 35-Jährigen - beide mit ungarischer Staatsangehörigkeit ohne festen Wohnsitz in Deutschland) angegriffen. Die beiden Tatverdächtigen schlugen auf ihn ein, so dass er zu Boden ging und das Bewusstsein verlor. Ein unbeteiligter Zeuge alarmierte den Polizeinotruf 110. Die beiden erheblich alkoholisierten Tatverdächtigen konnten festgenommen werden. Der 58-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Tatverdächtigen wurden wegen gefährlicher Körperverletzung angezeigt
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Arcisstraße, Brienner und Gabelsbergerstraße (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Organisierter Callcenterbetrug; sogenannter Schockanruf – Altstadt

Am Dienstag, 17.01.2023, gegen 09:30 Uhr, erhielt ein über 90-Jähriger einen Anruf von einer unbekannten Person. Diese gab an, dass eine Angehörige des Seniors einen Verkehrsunfall verursacht habe, wobei eine Person tödlich verunglückt sei. Um eine Haftstrafe abzuwenden, sei eine Kaution in Höhe von mehreren zehntausend Euro nötig. Der Senior übergab daraufhin an eine weitere unbekannte Person Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro vor dem Wohnanwesen. Daraufhin wurde der Senior dazu gedrängt, zu seiner Bank zu fahren und mehrere zehntausend Euro abzuheben. Der 90-Jährige kam dieser Aufforderung nach und suchte eine Bank auf. Ein Angestellter wurde allerdings misstrauisch, verständigte die Polizei und die Abhebung sowie eine mögliche Übergabe des Geldes wurden so verhindert.
Der Abholer des Schmucks wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlanke Statur; dunkle Hose, graue Jacke
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Rumfordstraße, Reichenbachstraße und Isartorplatz (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kriminalfachdezernat 3, -AG Phänomene-, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


17.01.2023

Mehrere Einbrüche – Laim

Am Montag, 16.01.2023, zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr, kam es im Stadtteil Laim zu zwei Einbrüchen, einer in eine Wohnung und einer in eine Doppelhaushälfte.
Fall 1:
Gegen 21:00 Uhr kehrten die beiden Bewohner einer Wohnung in der Camerloherstraße zurück und stellten fest, dass ein Fenster gewaltsam geöffnet worden war. Sie verständigten die Polizei. Nach ersten Ermittlungen verschafften sich ein oder mehrere unbekannte Täter Zugang zu der Wohnung und durchwühlten diese. Es wurde Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren hundert Euro entwendet.
Fall 2:
Am selben Tag gegen 19:45 Uhr stellte ein Bewohner einer Doppelhaushälfte in der Byecherstraße fest, dass auch bei ihm eingebrochen worden war. Auch hier wurde ein Fenster gewaltsam geöffnet und ein oder mehrere unbekannte Täter verschafften sich so Zutritt zum Haus. Auch dieses Objekt wurde durchwühlt und im Anschluss Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro entwendet. Ein Tatzusammenhang zwischen den beiden Fällen wird geprüft.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Camerloherstraße und Byecherstraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Sachbeschädigung durch pyrotechnische Gegenstände an Gebäude – Riem

Am Samstag, 14.01.2023, gegen 21:15 Uhr, zündeten unbekannte Täter in einem Durchgang in der Werner-Eckert-Straße eine Feuerwerksbatterie. Durch das Feuerwerk wurde die Decke des Durchgangs beschädigt. Die Täter entfernten sich nach dem Zünden der Pyrotechnik. In der Nähe befindet sich zwar eine Dienststelle der Münchner Polizei, eine sofort eingeleitete Fahndung blieb aber erfolglos. Bei dem Vorfall entstand ein Schaden von circa zweitausend Euro.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Werner-Eckert-Straße (Riem) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, vor allem zu einer Gruppe von sieben bis neun Jugendlichen im Alter zwischen 16 Jahren und 19 Jahren, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


16.01.2023

Einbruch in zwei Doppelhaushälften – Solln

Am Sonntag, 15.01.2023, gegen 19:00 Uhr, bemerkte eine 55-Jährige bei ihrer Rückkehr in ihr Wohnanwesen in Solln, dass in dieses eingebrochen worden ist. Sofort verständigte sie die Polizei. Nach ersten Ermittlungen verschafften sich ein oder mehrereTäter im Zeitraum von 14:45 Uhr bis 19:00 Uhr gewaltsam Zugang über ein Balkonfenster im ersten Obergeschoss. Sämtliche Zimmer in der Doppelhaushälfte wurden nach Wertgegenständen durchsucht. Es wurde Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro entwendet. Im Verlauf der Ermittlungen konnte festgestellt werden, dass die angrenzende Doppelhaushälfte ebenso betroffen war. Auch hier wurde ein Fenster im ersten Obergeschoss gewaltsam geöffnet. Der 55-jährige Wohnungsinhaber gab an, dass bei ihm ebenfalls Schmuck im Wert von mehreren hundert Euro entwendet worden sei. Nach der Tat konnten der oder die Täter flüchten.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Moraltstraße, Hofbrunnstraße und Weltistraße (Solln) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Trickdiebstahl durch falsche Handwerker – Schwabing-West

Bereits am Dienstag, 10.01.2023, gegen 14:00 Uhr, klingelte ein unbekannter Mann bei einer 85-Jährigen. Er gab vor im Auftrag der Stadtwerke den Wasserdruck in der Wohnung überprüfen zu müssen. Der Täter ließ die 85-Jährige den Wasserhahn mehrmals betätigen. Nach dieser vermeintlichen Überprüfung verließ er die Wohnung. Erst einige Zeit später fiel der Seniorin auf, dass ihr seit dem Besuch des angeblichen Prüfers mehrere Schmuckstücke im Wert von mehreren tausend Euro fehlten. Sie erstattete daraufhin Anzeige.
Der Täter kann wie folgt beschrieben werden:
Männlich, ca. 40 Jahre alt, ca. 180 cm groß; Blouson mit Reißverschluss
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Belgradstraße, Karl-Theodor-Straße und Hohenzollernstraße (Schwabing-West) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 65, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Warnhinweis:
Hinweis der Münchner Polizei:
Die Kriminalpolizei warnt insbesondere ältere Menschen dringend davor, angebliche Heizungsmonteure, Stromableser oder ähnliche Personen in die Wohnung zu lassen, wenn nicht bekannt ist, dass eine entsprechende Verbraucherablesung für das Wohnanwesen anberaumt ist. Auch bei vermeintlichen Schadensfällen, wie z.B. behaupteten Wasserrohrbrüchen, sollten Sie zuerst bei der Hausverwaltung, dem Hausmeister oder den Stadtwerken nachfragen, ob die Behauptung der Wahrheit entspricht. Eine gesunde Skepsis ist keine Unhöflichkeit! Ein berechtigter Handwerker wird für Ihre Nachfragen stets Verständnis haben.

Betrug durch Nachricht über Messenger-Dienst – Garching

Am Sonntag, 15.01.2023, gegen 10:00 Uhr, erhielt ein 75-Jähriger über einen Messenger-Dienst eine Nachricht. Der Verfasser gab sich als dessen Tochter aus und täuschte im weiteren Verlauf eine Notlage vor. Es sollten zwei Rechnungen in Höhe von insgesamt mehreren tausend Euro überwiesen werden. Der 75-Jährige tätigte daraufhin diese zwei Überweisungen. Als ihm die Sache seltsam vorkam, kontaktierte er seine Tochter über die bekannte Rufnummer, welche dann bestätigte, dass es sich um einen Betrug handelte. Präventionshinweis Die Münchner Polizei warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche. Unbekannte Täter nehmen hierbei Kontakt über Messenger-Dienste auf und geben sich als Angehörige aus. Dabei wird regelmäßig angegeben, dass die angezeigte Rufnummer die neue Erreichbarkeit der Angehörigen sei. Im Anschluss wird die Überweisung von Geldbeträgen erbeten, da man sich in einer Notlage befinde. Bedenken Sie, dass der konkrete Textinhalt abweichen kann.
Verhaltenshinweis:
- Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihren Angehörigen oder kontaktieren Sie diese unter der „alten“ Nummer. Sollten Sie Zweifel an der Identität haben, kontaktieren Sie die Polizei
- Tätigen Sie keine Überweisung nur auf Grund eines Chatverlaufs
- Sichern Sie ggf. den Chatverlauf durch Screenshots, da die entsprechenden Nachrichten in der Regel im Nachgang durch die unbekannten Täter gelöscht werden und geben Sie keine weiteren persönlichen Daten preis.

Link zur Präventionsseite des Polizeipräsidiums München


15.01.2023

Tötungsdelikt – Untermenzing

Am Freitag, 13.01.2023, gegen 14:00 Uhr, benachrichtigte der Bekannte eines 76- Jährigen mit Wohnsitz in München-Untermenzing die Polizei, da er diesen seit Tagen nicht mehr erreichen konnte und er sich Sorgen machte. Mehrere Streifen fuhren zu dem Mehrfamilienhaus. Polizeibeamte fanden den 76-jährigen Bewohner tot in der Wohnung. Zudem gab es Hinweise auf ein vorsätzliches Tötungsdelikt. Am Tatort wurden intensive Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt. Die Ermittlungen hat das Kommissariat 11 (Tötungsdelikte) des Polizeipräsidiums München übernommen.

Einbruch in ein Haus – Pasing

Am Samstag, 14.01.2023, gegen 21:25 Uhr, informierten Angehörige einer über 80-Jährigen die Polizei, dass im Haus der Seniorin gerade eingebrochen wurde. Sofort wurden über zehn Streifen zum Einsatzort geschickt. Die Beamten fanden Einbruchspuren an einer Terrassentür. Nach den Angaben der Anwohnerin traf sie in ihrem Wohnzimmer einen Einbrecher an und wurde von diesem zu Boden gestoßen. Der Täter flüchtete. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen, an denen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, verliefen aber erfolglos. Auf Videoaufnahmen konnten allerdings zwei Täter erkannt werden.
Die Täter werden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 1,80 m groß, helle Haut, bekleidet mit roter Mütze, grauem Anorak mit Kapuze (schwarze Schulterpartie), blaue Jeans und weiße Turnschuhe mit blauen Streifen, führte einen schwarzen Rucksack mit sich
Täter 2:
Männlich, ca. 1,70 m groß, helle Haut, bekleidet mit grüner Mütze, schwarzer langer Jacke, blaue Jeans, blau-lila Turnschuhen mit Reflektoren, führte grünen Rucksack mit sich und trug eine schwarze Mund-Nasen-Maske
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Maria-Eich-Straße und Paosostraße (Pasing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Festnahme eines Taschendiebes – Altstadt

Am Dienstag, 10.01.2023, wurde ein Taschendiebstahl angezeigt, der sich im Untergeschoss des Marienplatzes ereignet hatte. Der über 80-jährige Geschädigte konnte den damals unbekannten Täter sehr gut beschreiben. Bei den Ermittlungen wurden Videoaufnahmen gesichert, auf denen die Tat zu sehen war. Beamte der Münchner Taschendiebfahndung hatten daraufhin einen konkreten Verdacht. Am Freitag, 13.01.2023, beobachteten die Polizeibeamten dann an der gleichen Örtlichkeit einen 63-Jährigen, der den Geldbeutel eines 49-Jährigen entwendete. Kurz nach der Tat wurde der 63-Jährige festgenommen. Die Tatbeute wurde sichergestellt. Der Tatverdächtige wurde wegen der Diebstähle angezeigt.


13.01.2023

Einbruch in Einfamilienhaus – Laim

Am Mittwoch, 11.01.2023, gegen 19:15 Uhr, kehrte eine 55-jährige Frau und deren Ehemann nach einem Urlaub in ihr Einfamilienhaus zurück. Am nächsten Morgen stellten sie fest, dass die Zimmer im Obergeschoss des Hauses durchsucht worden waren und im Dachgeschoss ein Dachflächenfenster beschädigt war. Vermutlich stiegen ein oder mehrereTäter auf das Dach des Anwesens und verschafften sich über das Dachflächenfenster gewaltsam Zutritt. Der oder die Täter entwendeten Schmuck und Armbanduhren.
Zeugenaufruf:
Wer hat im Zeitraum vom Montag, 09.01.2023 bis Mittwoch,11.01.2023, im Bereich der Rechpacherstraße und Agricolastraße (Laim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Verkehrsunfall; zwei Personen verletzt – Obersendling

Am Donnerstag, 12.01.2023, gegen 14:30 Uhr, wollte ein 74-jähriger Mann auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Zielstattstraße einparken. Hierbei verwechselte er Brems- und Gaspedal, überfuhr in Folge eine Grünfläche, schleifte an einem geparkten Pkw entlang und fuhr frontal auf einen Betonträger auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Pkw in eine Parklücke zurückgeschleudert. Der 74-Jährige und seine 72-jährige Ehefrau konnten das Fahrzeug nicht mehr verlassen. Durch die Airbagauslösung wurden beide im Brustbereich verletzt. Rettungskräfte der Feuerwehr zogen das Auto aus der Parklücke und versorgten das Ehepaar vor Ort, bevor sie in ein Krankenhaus gebracht wurden. Es entstand erheblicher Sachschaden.

Unerlaubter Handel mit Betäubungsmitteln – Ludwigsvorstadt

Am Dienstag, 10.01.2023, ermittelten Polizeibeamte, dass in einem Hotel in Ludwigsvorstadt Betäubungsmittel verkauft wurden. Noch am selben Tag wurde ein Durchsuchungsbeschluss für das Hotelzimmer eines 36-jährigen Mannes mit albanischer Staatsangehörigkeit erlassen. Die Beamten trafen bei Vollziehung des Durchsuchungsbeschlusses nicht nur auf den Beschuldigten, sondern auch auf eine nicht geringe Menge Kokain und mehrere tausend Euro Bargeld. Der anfängliche Tatverdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge ließ sich darüber hinaus durch diverses Verpackungsmaterial und Feinwaagen verifizieren. Der 36-Jährige, der über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet verfügt, wurde am 11.01.2023 dem Haftrichter vorgeführt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen.


12.01.2023

Versuchtes Tötungsdelikt an einem Polizeibeamten – Altstadt

Am Mittwoch, 11.01.2023, gegen 22.45 Uhr kam es zu einem Polizeieinsatz im Bereich eines Beherbergungsbetriebs in der Münchner Altstadt. Im Verlauf dieses Einsatzes traf ein 34-jähriger Polizeibeamter in Zivil auf einen 28- jährigen Ungarn (ohne festen Wohnsitz in Deutschland) im Erdgeschoss des Beherbergungsbetriebs, als dieser gerade aus dem Aufzug trat. Der Polizeibeamte gab sich als solcher zu erkennen und sprach den Mann an, woraufhin dieser nun unvermittelt ein bereits aufgeklapptes Klappmesser aus seiner Jackentasche zog und in Richtung Halsregion des 34-Jährigen stach. Dieser konnte den Angriff abwehren, wurde aber an den Händen verletzt. Im Anschluss konnte der 28-Jährige überwältigt und festgenommen werden. Er wird dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Bei dem Einsatz waren über zehn Streifen beteiligt. Der verletzte Polizeibeamte wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er ist momentan nicht dienstfähig. Das Kommissariat 11 (Tötungsdelikte) hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes eines versuchten Tötungsdeliktes an dem Polizeibeamten übernommen.

Organisierter Callcenterbetrug; sog. Schockanruf – Pasing

Am Mittwoch, 11.01.2023, gegen 14:20 Uhr, rief ein bislang unbekannter Täter eine 63-jährige Frau an und gab sich als Polizeibeamter aus. Er teilte ihr mit, dass ihr Sohn eine schwangere Frau bei einem Verkehrsunfall verletzt habe und das ungeborene Kind verstorben sei. Ein weiteres Kind sei durch den Unfall ebenfalls verletzt worden und ihr Sohn befände sich nun im Polizeigewahrsam. Als Schmerzensgeld fordere die Familie der Verunfallten einen Betrag in Höhe von mehreren zehntausend Euro. Die 63-Jährige übergab schließlich einem unbekannten Abholer einen Teilbetrag der geforderten Summe an der Wohnungstüre. Erst nach der Übergabe telefonierte sie mit ihrem Sohn, der sie über den Betrug aufklärte und den Notruf verständigte. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat 3, AG Phänomene, der Münchner Kriminalpolizei.
Hinweis der Münchner Polizei:
Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte und auch andere angebliche Amtspersonen (z. B. Richter, Staatsanwalt, etc.) verwenden häufig den Trick, dass ein Familienmitglied bzw. ein Angehöriger einen schweren Unfall verursacht hat und nun zur Abwendung einer Haft oder sonstigen Festhaltung eine entsprechende Kaution fällig sei. Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen echten Anruf handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde. Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde oder beim Polizeinotruf 110, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.
Wichtige Tipps gegen den Betrug durch Falsche Polizeibeamte:
• Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihrer Familie/Angehörigen.
• Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
• Die Polizei oder vergleichbare Amtspersonen werden Sie niemals um die Aushändigung von Geld oder sonstigen Wertsachen bitten.
• Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
• Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen
• Ubergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie auch niemals Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.

Verkehrsunfall; zwei Personen schwer verletzt – Feldmoching

Am Mittwoch, 11.01.2023, gegen 22:45 Uhr, fuhr ein 33-jähriger polnischer Staatsbürger zusammen mit seinem 38-jährigen Begleiter auf der Lerchenauer Straße. Im Bereich einer leichten Linkskurve geriet der Fahrer nach ersten Ermittlungen vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und einer nicht unerheblichen Alkoholisierung nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Pkw stieß gegen zwei Bäume und einen Lichtmast und überschlug sich. Die beiden Männer unternahmen nach dem Verkehrsunfall einen Fluchtversuch zu Fuß. Sie wurden jedoch von Zeugen beobachtet und dann von einer Polizeistreife gestoppt. Die beiden Männer hatten schwere Verletzungen erlitten und wurden ins Krankenhaus gebracht. Beim Unfallhergang entstand ein Gesamtschaden von mehreren zehntausend Euro.


11.01.2023

Verkehrsunfall mit Trambahn; eine Person schwer verletzt – Obergiesing

Am Dienstag, 10.01.2023, gegen 10:00 Uhr, wollte ein 73-jähriger Mann die Trambahngleise an der Schlierseestraße überqueren. An einer Querungshilfe betrat er die Schienen und übersah die Trambahn, die den 73-Jährigen seitlich erfasste. Er wurde mehrere Meter mitgeschliffen und schließlich unter der Trambahn eingeklemmt. Die Feuerwehr konnte den schwer Verletzten schließlich bergen. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Verkehrsunfall, Fahrerin bewusstlos – Haidhausen

Am Montag, 09.01.2023, gegen 08:40 Uhr, fuhr eine 54-jährige Frau auf der Seeriederstraße. An der Kreuzung zur Einsteinstraße erlitt die Frau nach aktuellem Kenntnisstand einen Herzinfarkt und verlor daraufhin das Bewusstsein. Der Pkw wurde nun unkontrolliert beschleunigt, überquerte den Kreuzungsbereich und prallte frontal gegen eine Hecke und einen Stahlpfosten. Ein Feuerwehrmann, der den Unfall beobachtet hatte, eilte der Frau zur Hilfe und schlug eine Seitenscheibe des verschlossenen Fahrzeugs ein. Gemeinsam mit einem Arzt aus dem nahen Klinikum konnte die Frau aus dem Fahrzeug geborgen und wiederbelebt werden. Sie wurde durch den Unfall selbst leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Brand eines Sattelzugs – Ramersdorf

Am Dienstag, 10.01.2023, gegen 05:45 Uhr, fuhr ein 39-jähriger Spanier mit seinem LKW auf der Chiemgaustraße. Auf Höhe der Hausnummer 109 berührte der Sattelauflieger des LKW die Oberleitung der Trambahn. Durch den Starkstrom begann der Sattelauflieger zu brennen, so dass auch das geladene Gemüse vollständig zerstört wurde. Das Feuer wurde schließlich von der Feuerwehr gelöscht. Die Metallabdeckung der Oberleitung wurde beschädigt. Insgesamt beträgt der Schaden mehrere zehntausend Euro. Die Chiemgaustraße wurde anlässlich des Feuerwehreinsatzes etwa eine Stunde gesperrt.


10.01.2023

Fahrlässige Tötung – Rotkreuzplatz

Am Montag, 09.01.2022 gegen 13.50 Uhr, befanden sich zwei befreundete Jugendliche (16 und 14 Jahre) auf dem Gehweg im Bereich Rotkreuzplatz/Leonrodstraße. Dort entwickelte sich ein Gerangel zwischen den beiden, wobei einer nach hinten gestoßen wurde. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit einer 84-jährigen Frau, die rücklings zu Boden stürzte. Der Zustand der Frau verschlechterte sich in der Folge rapide. Der sofort herbeigerufene Notarzt brachte sie unter laufender Reanimation in ein Krankenhaus, wo sie schließlich kurz danach verstarb.

Raubdelikt – Ludwigsvorstadt

Am Montag, 09.01.2023, gegen 19:45 Uhr, ging ein 15-jähriger Schüler in Begleitung eines Bekannten durch den Nußbaumpark. Aufgrund eines Telefonats fiel der Bekannte dabei etwas zurück. In der Folge wurde der 15-Jährige von einem jungen Mann angesprochen. Dieser forderte ihn auf, ihm seine Winterjacke auszuhändigen. Der 15-Jährige verweigerte dies zunächst. Nachdem der Täter ihm aber mit der Faust am Kinn drohte und er zudem eine Hand in einer Jackentasche verborgen hielt, fühlte sich der 15-Jährige so eingeschüchtert, dass er sich die Jacke widerstandslos abnehmen ließ. Im Anschluss entwendete der unbekannte Täter auch noch die Geldbörse aus der Hosentasche des Schülers und entfernte sich.
Der Täter wird wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 16 – 21 Jahre alt, ca. 1,90 – 1,95 m groß, kräftige Statur, bekleidet mit schwarzem Parka „Belstaff“ mit Kapuze, dunkler Hose und schwarzem Tuch vor dem Gesicht, sprach akzentfreies Deutsch
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des Nußbaumparks (Ludwigsvorstadt)- Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


09.01.2023

Kellerbrand – Laim

Am Sonntag, 08.01.2023, gegen 11:15 Uhr, bemerkte ein 52-jähriger Bewohner eines Einfamilienhauses in Laim eine Rauchentwicklung im Keller. Anschließend schlugen die Rauchmelder Alarm. Er verständigte umgehend die Feuerwehr. Es konnte ein Feuer in der Heizungsanlage festgestellt werden, die durch den Brand komplett zerstört wurde. Ein technischer Defekt kann nicht ausgeschlossen werden. Die Heizung und diverse dazugehörige Elektronik brannten komplett aus. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Personen wurden nicht verletzt. Das Kommissariat 13 (Branddelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Körperverletzungsdelikt – Ludwigsvorstadt

Am Sonntag, 08.01.2023, waren ein 18-Jähriger und ein 26-Jähriger in einem Lokal in der Schwanthalerstraße. Als sie dieses gegen 04:30 Uhr verließen, wurde der 26-Jährige vor der Bar von einem Mann beleidigt und angegriffen. Der 26-Jährige gab an, sich an eine zerberstende Flasche zu erinnern. Er erlitt Schnittverletzungen im Bereich von Stirn und Nase. Zu der weiteren Auseinandersetzung und den Verletzungen, die sich der 18-Jährige (Schnittverletzungen am Hals, Kopfplatzwunde) zuzog, konnte keiner der Verletzten Angaben machen. Beide wurden in einem Krankenhaus ambulant versorgt.
Bei den Tätern handelte es sich um sechs unbekannte männliche Personen. Vier von ihnen wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Ca. 22 Jahre alt, ca. 175 cm groß, schlank, braune Haare
Täter 2:
Ca. 175 cm groß, schlank, schwarze kurze Haare, südländisches Aussehen, Vollbart
Täter 3:
Ca. 165 cm groß, südländisches Aussehen, dickliche Statur
Täter 4:
Mittelblond und nackenlange Haare
Zu den weiteren zwei Tätern gibt es keine Beschreibung.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schwanthalerstraße, Adolf-Kolping- Straße, Schillerstraße und Sonnenstraße (Ludwigsvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 24, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


08.01.2023

Räuberische Erpressung mittels Elektroschocker – Neuhausen

Am Freitag, 06.01.2023, gegen 22:40 Uhr, verständigte ein 17-Jähriger die Polizei darüber, dass ihm kurz zuvor unter Androhung von Gewalt seine Daunenjacke geraubt worden sei. Er hatte gerade seine Wohnung verlassen, als er im dortigen Hinterhof von zwei Jugendlichen angesprochen wurde. Diese forderten seine hochwertige Winterjacke. Gleichzeitig wurde ihm ein Elektroschocker vorgehalten, so dass der 17-Jährige die Winterjacke den Tätern überlassen musste. Diese flüchteten vom Tatort. Aufgrund der Mitteilung des 17-Jährigen wurde eine Vielzahl von Streifen der Münchner Polizei zum Tatort geschickt. Sie konnten in der Nähe zwei ebenfalls 17-Jährige mit der erbeuteten Jacke und dem Elektroschocker ausfindig machen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Tatverdächtigen ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung führt das Kommissariat 21 (Raubdelikte).

Wohnungseinbruch – Bogenhausen

Im Zeitraum von Freitag, 30.12.2022, 12:00 Uhr, bis Samstag, 07.01.2023, 13:00 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere Täter Zugang zu einer Doppelhaushälfte in Bogenhausen. Über ein Fenster auf der Gartenseite konnten die Täter gewaltsam in die Wohnung eindringen. Sie durchsuchten alle Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und erbeuteten u. a. Schmuck und eine Armbanduhr im Wert von mehreren tausend Euro.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Rohlfsstraße, Bennigsenstraße und Friedrich-Eckart-Straße (Bogenhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Einbruch in ein Bürogebäude – Isarvorstadt

Am Sonntag, 08.01.2023, gegen 02:40 Uhr, meldete sich eine Anwohnerin aus der Isarvorstadt beim Polizeinotruf 110 und gab an, dass gerade jemand versuchen würde, in Büroräume im Erdgeschoss Ihres Wohnanwesens einzubrechen. Sofort wurde eine Vielzahl an Streifen zum Einsatzort geschickt. Dort konnten sie in den Büroräumen einen 21-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen ohne Wohnsitz in Deutschland festnehmen. Nach ersten Erkenntnissen warf der Tatverdächtige eine Fensterscheibe mit einem Stein ein und gelangte so in das Gebäude. Bei dem 21-Jährigen wurden Einbruchswerkzeug sowie mögliche Beute aus anderen Delikten gefunden. Der Tatverdächtige wird dem Ermittlungsrichter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.


06.01.2023

Tötungsdelikt; Festnahme eines Tatverdächtigen – Planegg

Am Donnerstag, 05.01.2023, gegen 17:45 Uhr, meldeten Anwohner eines Mehrfamilienhauses in Planegg bei Polizei und Feuerwehr eine Rauchentwicklung im Keller des Hauses. Mehrere Streifen kamen zum Einsatzort und evakuierten die Anwohner. In einer Wohnung wurde zudem eine schwerverletzte Frau gefunden, die am Boden lag. Die 46-Jährige wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo sie im Laufe des Abends verstarb. Der Brandherd im Keller konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Gegen 18:45 Uhr meldete sich ein Anrufer beim Polizeinotruf 110 und kündigte seinen Suizid an. Aufgrund umfangreicher Fahndungsmaßnahmen mit mehr als 15 Streifen und einem Polizeihubschrauber konnte der Anrufer noch in der Nacht im Umfeld des Tatorts aufgefunden werden. Zuvor durchgeführte Ermittlungen hatten ergeben, dass es sich um den 20-jährigen Sohn der Verstorbenen handelt. Dieser steht im Tatverdacht seine Mutter getötet zu haben. Da eine Eigen- oder Fremdgefährdung nicht auszuschließen war, wurde er von der Polizei mit Bewachung in einem Krankenhaus untergebracht. Die weiteren Ermittlungen in dieser Sache insbesondere im Hinblick auf Motiv und Tathintergrund werden vom Kommissariat 11 geführt.

Größerer Polizeieinsatz nach unklarer Bedrohungslage – Laim

Am Donnerstag, 05.01.2023, gegen 20:00 Uhr, meldete sich eine Frau beim Polizeinotruf 110 und gab an, soeben von ihrem Lebensgefährten bedroht worden zu sein. Zudem hätte dieser Waffen in der gemeinsamen Wohnung. Aufgrund dessen wurden mehrere Streifen zum Einsatzort geschickt. Vor Ort wurde die 55-jährige Anruferin außerhalb der Wohnung angetroffen. Da eine weitere Gefährdung durch den gleichaltrigen Lebensgefährten nicht ausgeschlossen werden konnte, wurden weitere Kräfte hinzugezogen und der Einsatzort im Bereich der Agnes-Bernauer-Straße abgesperrt, so dass es teilweise zu Verkehrsbehinderungen kam. Im weiteren Verlauf meldete sich der 55-Jährige telefonisch bei seiner Lebensgefährtin. Er konnte im Gespräch mit der Polizei schließlich dazu bewegt werden, die Wohnung zu verlassen. Gegen 22:15 Uhr stellte sich der 55-Jährige den Polizeibeamten vor seiner Wohnung. In der Wohnung wurden sowohl eine Waffe als auch weitere Gegenstände, die nach dem Waffengesetz verboten sind, aufgefunden und sichergestellt. Der 55-Jährige wurde wegen den verbotenen Gegenständen und der Bedrohung angezeigt.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach Raub – Solln

Am Donnerstag, 05.01.2023, gegen 22:30 Uhr, trafen sich zwei Männer (31 und 32 Jahre alt) in Solln, um Alkohol zu konsumieren. Plötzlich forderte der 32-Jährige die Herausgabe von Bargeld und schlug dabei dem 31-Jährigen mehrfach mit der Faust ins Gesicht. So konnte er Bargeld im zweistelligen Wert entwenden und mit seiner Beute flüchten. Der 31-Jährige rief daraufhin die Polizei an. Eine sofort eingeleitete Fahndung führte zur Festnahme des 32-Jährigen am Truderinger Bahnhof. Er wurde wegen Raub angezeigt.


05.01.2023

Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrradfahrerinnen – Altstadt

Am Donnerstag, 05.01.2023, gegen 00:00 Uhr, fuhr eine 59-jährige Fahrradfahrerin auf der Straße Viktualienmarkt vom „Tal“ her kommend und wollte nach links auf die Marktfläche abbiegen. Zur gleichen Zeit fuhr eine 36-jährige Fahrradfahrerin in Richtung Rindermarkt über den Viktualienmarkt. An der Ecke eines Marktstandes stießen die beiden Frauen zusammen und stürzten. Die 59-Jährige wurde leicht verletzt und musste nicht behandelt werden. Die 36-Jährige wurde am Arm schwer verletzt und wurde in ein Krankenhaus gebracht. An den Fahrrädern entstand kein Sachschaden.

Zimmerbrand durch Kerzen am Weihnachtsbaum – Berg am Laim

Am Mittwoch, 04.01.2023, gegen 20:45 Uhr, teilte eine Anwohnerin aus dem Bereich der Kreillerstraße in Berg am Laim der Feuerwehr mit, dass es in einer Wohnung in einem gegenüberliegenden Haus brennen würde. Die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München konnten den Wohnungsbrand im ersten Obergeschoss löschen. Der Brand war entstanden, als der 62-jährige Bewohner die Wachskerzen am Weihnachtsbaum anzündete. Der 62-Jährige erlitt schwere Brandverletzungen und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Seine 61-jährige Ehefrau wurde lediglich leicht verletzt und konnte vor Ort behandelt werden. Es entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Das Wohnzimmer, in dem der Weihnachtsbaum stand, ist nicht mehr bewohnbar. Der Feuerwehr gelang es, ein Übergreifen des Brandes auf andere Wohnungen in dem Anwesen zu verhindern. Die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung führt das Kommissariat 13 (Branddelikte) der Münchner Polizei. Warnhinweise der Münchner Polizei:
- Besondere Vorsicht bei trockenen Weihnachtsbäumen/Gestecken!
- Keinesfalls leicht entzündliche Dekorationen anbringen.
- Unbedingt auf ausreichenden Abstand zu leicht brennbaren Gegenständen (Gardinen, Tischdecken etc.) achten.
- Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen!
- Für den Notfall immer einen Eimer Wasser bereit stellen.
- Im Brandfall sofort die Feuerwehr (Notruf 112) oder die Polizei (Notruf 110) alarmieren
– Brandraum verlassen, Zimmertüre schließen und gefährdete Personen warnen.

Exhibitionistische Handlungen; zwei Tatverdächtige festgenommen – Altstadt und Au

Fall 1:
Am Mittwoch, 04.01.2023, gegen 06:45 Uhr, befand sich eine Polizeistreife im Bereich der Papa-Schmid-Straße und bemerkte einen 40-Jährigen, der gegen die Schaufensterscheibe eines Geschäftes onanierte. Als die Polizeibeamten den Mann ansprachen, drehte er sich um, so dass die Streifenbesatzung sein erigiertes Geschlechtsteil zu sehen bekam. Im Rahmen der Sachbearbeitung säuberte der 40-Jährige die Schaufensterscheibe und wurde im Anschluss vor Ort entlassen.
Fall 2:
Am Mittwoch, 04.01.2023, gegen 20:30 Uhr, befand sich ein 20-Jähriger im Vorraum einer Bank und manipulierte an seinem erigierten Geschlechtsteil. Dies war von außen durch die Verglasung des Gebäudes öffentlich wahrnehmbar, so dass eine 39-Jährige es unterließ die Bank zu betreten. Die verständigte Polizeistreife traf den 20-Jährigen vor Ort onanierend an und nahm ihn vorläufig fest. Er wurde nach Beendigung der Sachbearbeitung wieder entlassen. In beiden Fällen führt die weiteren Ermittlungen das Kommissariat 15 (Sexualdelikte).


04.01.2023

Festnahme eines Exhibitionisten – Nymphenburg

Am Dienstag, 03.01.2023, gegen 21:50 Uhr, fuhr eine Trambahn Richtung Romanplatz. An der Endhaltestelle stiegen die Fahrgäste bis auf einen Mann aus. Als die 57-jährige Trambahnfahrerin den Mann aufforderte auszusteigen, ging dieser auf sie zu, öffnete seine Hose, zeigte ihr sein erigiertes Geschlechtsteil und manipulierte daran. Daraufhin flüchtete die Frau in den Führerstand und verständigte den Polizeinotruf 110. Der unbekannte Täter stieg währenddessen aus und nahm eine andere gerade einfahrende Trambahn in Richtung Amalienburgstraße. Dort konnte er am Wendekreis von Polizeibeamten vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich bei dem Mann um einen 27-Jährigen aus Eritrea. Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt.

Verkehrsunfall; eine Person leicht verletzt – Freimann

Am Mittwoch, 04.01.2023, gegen 00:10 Uhr, fuhr ein 18-Jähriger mit einem Pkw auf der Maria-Probst-Straße in Richtung Heidemannstraße. Auf Höhe der Hausnummer 49 querte ein Hund, der von rechts aus dem angrenzenden Park kam, die Fahrbahn. Nach ersten Erkenntnissen lief der Hund zu einer unbekannten Person, die auf dem Gehweg der Maria-Probst-Straße joggte. Der 18-Jährige wich dem Hund aus und kam von der Fahrbahn ab. Der Pkw prallte zunächst gegen ein Verkehrszeichen, dann gegen einen Baum und kam in der dortigen Parkanlage zum Stehen. Der Hundehalter entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Durch den Zusammenstoß wurde der 18-Jährige leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Pkw wurde durch den Aufprall schwer beschädigt, das Verkehrszeichen zerstört und der Baum leicht lädiert. Der Gesamtschaden beträgt mehrere tausend Euro.
Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Unfallkommando, Tegernseer Landstraße 210, 81549 München, Tel.: 089/6216-3322, in Verbindung zu setzen.

Einbruch in Café – Fasanerie

In der Zeit zwischen Montag, 02.01.2023, 22:00 Uhr und Dienstag, 03.01.2023, 09:45 Uhr, gelangte ein unbekannter Täter gewaltsam über ein Kellerfenster in das Gebäude eines Cafés. In den Räumlichkeiten des Cafés entwendete er Bargeld aus mehreren Kassen und Spielautomaten. Über ein weiteres Fenster verließ der Täter das Café in unbekannte Richtung. Es entstand ein Sach- und Bargeldschaden im Wert von mehreren tausend Euro.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Franz-Fackler-Straße, Lassalleestraße, Max-Wönner-Straße und Joseph-Seifried-Straße Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


03.01.2023

Straßenraub durch Jugendliche – Pasing

Am Montag, 02.01.2023, teilten zwei junge Männer (17 und 18 Jahre) der Polizei mit, dass sie sich gegen 23:10 Uhr am Pasinger Bahnhofsplatz aufgehalten hätten. Dort wurden sie von zwei Jugendlichen angesprochen und gingen mit ihnen zum Hermann-Hesse-Weg, als eine Gruppe von mehr als zehn Jugendlichen auf sie zu kam. Einer forderte die beiden auf, ihr Geld herauszugeben, was sie aber nicht taten. Daraufhin fingen die Jugendlichen sofort an mit Fäusten auf die beiden einzuschlagen, so dass sie zu Boden gingen. Dort wurden ihnen die Mobiltelefone, Geldbeutel und mehrere Taschen entrissen. Außerdem wurden sie am Boden liegend getreten. Beide wurden im Kopfbereich leicht verletzt. Die Täter flüchteten in nördliche Richtung.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Ca. 15-20 männliche Personen, ca. 18 Jahre alt, südosteuropäisches Erscheinungsbild, sportlich, sprachen deutsch mit ausländischem Akzent
· Einer der „Ansprecher“ war ca. 170 cm groß, trug einen Mittelscheitel und einen dünnen schwarzen Oberlippenbart
· Der andere „Ansprecher“ war ca. 165 cm groß, trug einen hellen Bart und eine Umhängetasche der Marke Gucci
· Ein Täter trug eine dunkelgrüne Jacke und blaue Jeans sowie einen lockigen, gepflegt aussehenden braunen Bart
· Ein Täter war 150 cm groß und trug eine weiße Weste
· Ein Täter war etwas kräftiger
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Pasinger Bahnhofsplatz und Hermann- Hesse-Weg (Pasing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Motorroller in Brand gesetzt – Neuperlach

Am Sonntag, 01.01.2023, wurde gegen 23:45 Uhr die Polizei informiert, dass ein abgestellter Motorroller im Gerhart-Hauptmann-Ring brennen würde. Die eingetroffenen Polizeibeamten konnten vor Ort neben dem vollständig ausgebrannten Motorroller einen ebenfalls brandbeschädigten Stummen Zeitungsverkäufer vorfinden. Sowohl der Roller als auch der Zeitungsstand wurden mittels Brandbeschleuniger in Brand gesetzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Gerhart-Hauptmann-Ring, Kafkastraße, Fritz-Erler-Straße und Karl-Marx-Ring (Neuperlach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.


02.01.2023

Versuchtes Tötungsdelikt – Untersendling

Am Samstag, 31.12.2022, gegen 22.20 Uhr kam es auf einem Gehweg in Untersendling zur Konfrontation zweier Männer. Im Verlauf dieser Auseinandersetzung erlitt ein 32-Jähriger eine Stichverletzung im Halsbereich. Er wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Aktuell besteht keine Lebensgefahr. Der 35-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum in der Albert-Roßhaupter-Straße, Zillertalstraße, Euckenstraße, Johann-Clanze-Straße, Partnachplatz und Rattenberger Straße (Untersendling) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 11, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Raub in U-Bahnhof – Mittersendling

Am Samstag, 31.12.2022, gegen 17.35 Uhr, befand sich ein 20-Jähriger im U-Bahnhof Westpark am Bahnsteig. Ein ihm unbekannter Mann trat an den 20-Jährigen heran und fragte nach einer Zigarette. Nachdem der 20-Jährige verneinte, beleidigte der Täter diesen und schlug ihm mit der Hand ins Gesicht. Dabei fiel die Brille des 20-Jährigen zu Boden. In der Folge schlug der Täter weitere Male zu und ließ sich sowohl eine Halskette, als auch eine Armbanduhr des 20-Jährigen aushändigen. Die am Boden liegende Brille trat der Täter ins Gleisbett. Danach entfernte sich der Unbekannte mit einer U-Bahn stadteinwärts, woraufhin der 20-Jährige die Polizei über den Notruf verständigte. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg.
Der Täter wurde wie folgt beschrieben:
Männlich, ca. 25 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schwarze Haare mit Undercut, südländisches Erscheinungsbild; er trug eine schwarze Jacke, dunkle Jeans und weiße Turnschuhe; er war in Begleitung einer weiblichen Person
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Westpark oder in der U- Bahn U6 Richtung stadteinwärts Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Raubdelikt – Laim

Am Samstag, 31.12.2022, gegen 05:00 Uhr, traf ein 24-Jähriger im Umfeld des Hauptbahnhofes auf zwei Männer und eine Frau, mit denen der 24-Jährige zunächst beisammenstand und trank. Später wurde der 24-Jährige eingeladen mit in die Wohnung einer der drei Personen zu kommen, weshalb sie zusammen mit der Straßenbahn Richtung Laim fuhren. Dort wurde der 24-Jährige im Bereich eines Fußweges in der Nähe der Zschokkestraße von seinen Begleitern angegriffen und zu Boden gebracht. Sie fixierten ihn und raubten ihm sowohl sein Mobiltelefon als auch Bargeld im Wert von mehreren hundert Euro. Dann ließen Sie den 24-Jährigen los. Er konnte sich in einen anfahrenden Linienbus flüchten und auf sich aufmerksam machen. Daraufhin wurde die Polizei verständigt. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung mit mehr als zehn Streifen wurde eine 20-Jährige aus Ungarn festgenommen, die zu den drei Begleitern gehörte. Bei ihr fanden die Beamten das zuvor entwendete Mobiltelefon des 24-Jährigen. Am Sonntag, 01.01.2023 wurde die 20-Jährige einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.


01.01.2023

Bilanz der Silvesternacht

Wie gewohnt fiel die Silvesternacht für die Münchner Polizei auch diesmal arbeitsreich aus. Im Zeitraum vom 31.12.2022, 19:00 Uhr, bis 01.01.2023, 07:00 Uhr, fuhren die Einsatzkräfte der Polizei zu über 702 Einsätzen. Es handelte sich dabei u.a. um 82 Ruhestörungen, 34 Körperverletzungsdelikte, über 50 Einsätze wegen Pyrotechnik und 41 Einsätze im Zusammenhang mit Bränden. Im Bereich des Marienplatzes und der Fußgängerzone befanden sich gegen Mitternacht um die 20.000 Personen, um dort das neue Jahr zu begrüßen. Dort gab es ein komplettes Feuerwerksverbot von 21:00 bis 02:00 Uhr (Allgemeinverfügung der Landeshauptstadt). Die Anwesenden wurden von der Polizei ab 23:00 Uhr mehrfach mit Lautsprecherdurchsagen auf das Verbot hingewiesen. Gegen Mitternacht gab es dort mehrere Fälle von gezündeter Pyrotechnik. Sieben Personen wurden von der Polizei wegen Verstößen gegen die Allgemeinverfügung angezeigt. Am Friedensengel, dem Europaplatz und den angrenzenden Parkanlagen feierten ca. 4.000 Personen. Der Bereich war für den Verkehr von 23:40 bis 01:55 Uhr gesperrt. Das Verbot zum Abbrennen von Pyrotechnik mit ausschließlicher Knallwirkung innerhalb des Mittleren Rings (Umweltzone) gilt noch bis 24:00 Uhr. Viele Tiere litten auch unter der Knallerei. Bereits am Nachmittag und im Laufe des Abends gingen um die zehn Anrufe beim Notruf von Tierbesitzern ein, deren Hunde (in einem Fall auch eine Katze) erschreckt durch gezündete Pyrotechnik weggelaufen waren. In über fünf Fällen wurden auch zugelaufene Haustiere der Polizei gemeldet. Einige der Tiere konnten mit ihren Besitzern bereits wieder vereint werden.

Raub mit Messer – Freimann

Am Freitag, 30.12.2022, gegen 19:00 Uhr, teilte ein Passant über den polizeilichen Notruf mit, dass soeben in der Grünanlage der Georg-Wopfner-Straße ein Mann ausgeraubt und mit einem Messer verletzt worden sei. Die erste eintreffende Streife traf einen 40-Jährigen mit einer stark blutenden Handverletzung. Der 40-Jährige gab an, auf dem Weg zum U-Bahnhof Freimann gewesen zu sein, als er von einem Täter und einer Täterin nach Zigaretten gefragt wurde. Unvermittelt wurde er darauf vom Täter ins Gesicht geschlagen und zur Aushändigung von Bargeld aufgefordert. Der 40-Jährige kam durch die Faustschläge zu Fall. Am Boden liegend wurde er von der Täterin mit einem Messer verletzt (Schnittverletzung an der Hand). Die Täter entwendeten mehrere hundert Euro Bargeld und ein Mobiltelefon. Sie flüchteten mit der Beute unerkannt in Richtung Situlistraße. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen unter Einbindung von über zwanzig Streifen führten nicht zum Erfolg. Der 40-Jährige wurde in einem örtlichen Klinikum ambulant versorgt.
Die Täter wurden wie folgt beschrieben:
Täter 1:
Männlich, Alter nicht bekannt, ca. 175 cm groß, kurze weiße Haare, Spinnen-Tätowierung am Hals rechts, Tätowierung Hand, sprach gebrochen Deutsch, vermutlich albanischer Staatsangehöriger; dunkle Bekleidung, führte Rucksack mit
Täterin 2:
Weiblich, ca. 25-30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, braune Haare, sprach englisch; lila oder rosa Hose mit Seitentaschen, helle Jacke
Zeugenaufruf:
Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Georg-Wopfner-Straße, Grünanlage nach der Autobahnunterführung A9, U-Bahnhof Freimann (Freimann) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Festnahme eines Tatverdächtigen nach versuchtem Raub einer Handtasche – Laim

Am Freitag, 30.12.2022, gegen 05:30 Uhr, befand sich eine 73-Jährige in einem Linienbus Richtung U-Bahnhof Laimer Platz. Mit ihr im Bus war ein ihr unbekannter Mann, der plötzlich an ihrer über der Schulter hängenden Handtasche zog. Sie konnte eine Wegnahme verhindern, indem sie den Riemen der Handtasche festhielt. Da der Täter weiter an der Tasche riss und aus dem Bus aussteigen wollte, wurde die 73-Jährige an der Haltestelle Laimer Platz bei offener Tür mit aus dem Bus gezogen und fiel dort zu Boden. Durch den Sturz wurde sie leicht verletzt. Mehrere Fahrgäste kamen der 73-Jährigen zu Hilfe, so dass der Täter von ihr abließ und ohne Beute Richtung U-Bahn zu Fuß flüchtete. Weitere Passanten beobachteten den Vorfall, hielten den Täter im U-Bahnhof Laimer Platz an und übergaben ihn der Polizei. Das Kommissariat 21 (Raubdelikte) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.